Dienstag, 15. März 2016

Träumst Du noch, oder lebst Du schon

Ein fröhliches Hallo und vielen Dank für den Besuch auf meiner Seite.

Da ich in einem meiner Geschäfte etwas mehr Geld verdient habe, möchte ich  davon etwas abgeben. heute möchte ich allen Besuchern ein Angebot machen.
Dafür werde ich in meinem nächsten Projekt vielen Menschen die Möglichkeit geben, dabei zu sein um sich einen Wunsch oder Traum zu erfüllen.
Für viele kann es aber auch nur der Wunsch sein, endlich wieder einmal durchatmen zu können. Die Schulden für ein aufgenommenes Darlehn oder auch in ungewollt schlechte Verhältnisse gerutscht zu sein um diese dann zurückzahlen zu können.

Nach der Auszahlung des Projektes sollte das von mir zur Verfügung gestellte Geld für die Teilnahme an ein separates Konto erstattet werden.
Sie und auch Ich, haben Wünsche oder auch einen Lebenslangen schöne Traum (Auto, Urlaub, Garten) usw. aber es scheitert an der Finanzierung. Hier wir die Finanzierung von der Crowdfunding  gemeinsam mit allen Geschäftspartnern übernommen, ohne Schuldverschreibung!


Was sind Ihre Wünsche?
Brauchen Sie ein neues Auto oder suchen Sie ein Eigenheim um den steigenden Mietpreisen zu entgehen. Vielleicht möchten Sie auch sich und Ihrer Familie eine Weltreise gönnen ?
Es ist so einfach !
Was würden Sie tun, wenn Geld für Sie keine Rolle spielt .

ich kann Ihnen dabei helfen, diese Wünsche und Träume endlich zu realisieren!

Warum machen Sie es nicht wie die Politiker und alle Großen dieser Welt - durch Masse (Crowd), sein Traumprojekt finanzieren (Funding) lassen.

Unsere Crowdfunding Plattform bietet auch Ihnen, als Privatperson, Ihr persönliches Traumprojekt zu verwirklichen!

Crowdfunding ist nicht neu und wird weltweit erfolgreich für verschiedenste Projekte und Unternehmungen eingesetzt. 

Mit uns können Sie nun auch private Projekte umsetzen!


Kontaktieren Sie mich via SKYPE oder senden mir eine Email und vereinbaren Sie mit mir einen 
Termin.

Herzlichen Gruß

Ralf Pietzner

SKYPE: pietzner1
Email: ralf.pietzner@gmail.com 

Samstag, 12. Dezember 2015

Nachrichten - die Geschichte vom Dottore Letterwahn

Ich habe die Frage gestellt, ob Ärzte in Deutschland noch eine Form des Eid des Hipokrates ablegen? 
Die Antwort hat mich persönlich erschreckt!
Hier ist sie:
Nein !!! Das einzige worauf sie schwören ist die Deutsche Bank oder früher Rockefeller.

Die Genfer Deklaration wurde im September 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes in Genf, Schweiz verabschiedet.


Gelöbnis
Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand: Ich gelobe feierlich mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen;
Ich werde meinen Lehrern die Achtung und Dankbarkeit erweisen, die ihnen gebührt;
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben;
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein; 
Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren;
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten;
Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein;
Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung;
Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden;
Quelle(n): Wikipedia

Ich bin sicher nicht der einzige, der sich freut, wenn die ärztliche Kunst wieder mit solch einem Eid gebunden ist.

Nun verstehe ich, warum Dottore Letterwahn aus Kemberg so und nicht anders handeln konnte.


Was gehört Heute zu einem Arzt?
1. eine gutgehende Praxis
2. eine best ausgerüstete Villa
3. ein hervorragendes Auto
die nächsten Punkte sind relativ:
4. eine Familie oder
5. eine scharfe Geliebte oder so.

Darum geht es in meiner Geschichte absolut nicht!
Es geht wieder einmal um Königin Erika und Ihre Beziehungen.
In dem Fall die Beziehungen zu Dottore Letterwahn aus Bergwitz.

Der Dottore baute zu Beginn seiner Praxistätigkeit in Kemberg ein großes Haus in Bergwitz.
Zu Beginn des Hausbau's war noch Alles klar.
Architekt und Statiker hatten ihre Arbeit getan und die Baugenehmigung war erteilt.
Doch im Laufe des Baues kamen so anfangs kleine Änderungen, das ging ja noch und war einfach zu regeln.
Doch wurden die Änderungen zum ursprünglichen Bauprojekt immer größer und Königin Erika sah Ihre Chance.
Ohne Änderung der Statik, welche richtig Geld kostet, sollte der Bau eingestellt werden.

Das war dem Dottore Letterwahn gar nicht angenehm!
Königin Erika wusste eine Lösung, im Gegenwert einiger Scheine Geld und ein paar geringer Gefälligkeiten.
Dottore war höchst beglückt!
Der Bau konnte weitergeführt und ohne Probleme abgeschlossen werden.

Der Dottore Letterwahn hat wohl nicht gewusst, das er sich damit einem wahrhaftigen Teufel verschrieben hat.

Ein paar Jahre später wurde so eine Gefälligkeit eingefordert. Königin Erika schickte Ihren Gatten, den großen Klaus vor! 

Die Familie des kleinen Klaus war in der Praxis, welche Dottore Letterwahn übernahm, komplett medizinisch versorgt.
Alle Familiemitglieder der Familie des kleinen Klaus waren Patienten in dieser Praxis,

Jetzt zur Gefälligkeit, welche Königin Erika einforderte: 
Wirf diese Leute aus deiner Praxis! 
Hast Du keinen Grund, schaff Dir einen!
Sorge dafür, das kein Arzt in näherer Umgebung der Familie des kleinen Klaus medizinische Betreuung geben will und kann! 

Schaffst Du das nicht, bekommst Du große Probleme! 
Du weist doch noch die Dinge vom Bau Deiner Villa. 
Abreißen und Strafe sind noch das geringste, was Dir passiert. Bedenke der Verlust Deines Ansehens in der ganzen Umgebung. 
Vor Allem, was passiert wenn heraus kommt, warum Du das Krankenhaus in Wittenberg verlassen musstest! 

Das ist wohl eine richtige Erpressung - doch Dottore Letterwahn befolgte und warf die Familie des kleinen Klaus komplett aus seiner Praxis.
Er ging noch entschieden weiter! 
Er dachte sich so eine Email, so eine Email - kann doch keiner nachweisen! 
Dottore kann das wirklich keiner?

Gedacht getan - In der Email steht unter anderem drin:
Die Familie des kleinen Klaus sind Alle Simulanten - 
Alle Angaben zu Krankheiten, die diese Leute machen sind ausgedacht. Beschriebene Krankheitsbilder sind aus Büchern und von denen auswendig gelernt. 
Weiterhin sind diese Leute zu faul zu arbeiten, also assoziale Menschen im besten Sinne des Assozialen. 
Das Schreiben endet mit einer so ähnlichen Formulierung - 
Ich bitte Sie werte Kollegen, schickt diese Leute weg. 
Denn nehmt Ihr sie in Eurem Patientenstamm auf, bekommt Ihr Probleme über Probleme. und so weiter ... 

Diese Rundmail zeigte Wirkung! 
Wir sprachen bei verschiedenen Medizinern vor und wurden immer weg geschickt.
Wir sind voll. 
Wir können zur Zeit keine Patienten mehr annehmen. 
und so weiter und so fort ...

So lange wir noch Medikamente hatten, ging das ja noch.
Doch alle Medikamente werden mal alle. 
Warum bestehe ich so darauf. 
Aus 2 Gründen:
1. Sohn Karsten ist Epileptiker. Er hat eine akute Form der Epilepsie. Ohne Medikamente und entsprechender ärztlichen Versorgung geht bei Ihm nichts.
2. Ich selbst bin herzkrank und Diabetiker. Ich habe schon eine Herzoperation in der Uniklinik Halle hinter mir. Jetzt stellt Euch doch mal vor, meine Medikamente sind Alle und ich bekomme keine mehr verschrieben?

So 1/4 Jahr lang hatten wir keinen Hausarzt.
Wir schafften es mit Mühe und Not, einen Hausarzt zu bekommen.
Doch jetzt steht das nächste Problem an.
Der neue Hausarzt verlangt unsere medizinische Vorgeschichte zu sehen.

Nun dachten wir - kein Problem; der Dottore Letterwahn sollte doch unsere medizinischen Akten unsrem neuen Hausarzt übermitteln.

Es gab bis jetzt mehrere Anschreiben an Dottore Letterwahn!

Wir sprachen des öfteren in der Praxis vor, mit der Bitte uns unsere medizinischen Akten herauszugeben.
Die Schreiben unseres Hausarztes wurden ignoriert und wir wurden der Praxis des Dottore Letterwahn verweisen. 
Wir bekamen dezent den Hinweis, sollten wir den Dottore nochmals belästigen, werden wir mit der Schandarmerie abgeführt.

Königin Erika war erfreut und Dottore Letterwahn wurden einer Ihrer besten Freunde. 

Jetzt wisst Ihr, warum ich den ersten Abschnitt meines heutige Artikels so und nicht anders formulieren konnte.

Sollte nicht doch Alle Mediziner das oben geschriebene Gelöbnis ablegen?
Der Eid auf die deutschen Banken oder sei es drum die Banken ....
Hat das noch etwas mit Menschenwürde zu tun? 

Viele kennen doch aus dem Geschichtsunterricht die Storries von den "berühmten SS-Ärzten" aus der Zeit des 3. Reiches!

Wie weit sind wir noch davon entfernt?

Wer ist in der Lage uns zu helfen?

Wir werben für uns natürlich über das Crowdfunding-System.
Ich weis es, Ihr habt auch Ideen, Pläne, Wünsche.
Vielen gibt keine Bank einen Cent dafür, das ist wohl nichts Neues.


Denkt darüber nach, nur nicht zu Lange.

Tragt Euch ein, wir helfen Euch.

Ihr könnt helfen!
Spendet - jeder Cent, der bei uns ankommt, hilft!
https://wesharecrowdfunding.com/ChRPietzner
Wir machen weiter!
Wir kämpfen für unsere Familie und für ein gutes Zuhause für uns.
Helft uns dabei unser Ziel zu erreichen!

Ich weis, Ihr seid in der Lage uns zu helfen. Die einzelnen Aktionen überlasse ich gern Euch in eigener Regie.  




mit Grüssen 
und der dringenden Bitte - H E L F T  U N S ! 

 Ralf Pietzner

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Nachrichten - die Geschichte vom rasenden Zwerg Daniel

Wieder steht vor mir eine nicht so leichte Aufgabe.

Ihr kennt doch Alle die lustigen Schlümpfe und Gakamel, den bösen Zauberer.

Doch sind das bei weitem nicht alle Mitwirkenden.
Wir brauchen ein paar mehr, die mitwirken.
Ein paar Gestaltwandler sind auch darunter.
Der erste ist der schon bekannte "Weise aus Wittenberg", welcher hier die Figur des Gakamel verkörpert.
Ich nenne ihn weiter der "Weise aus Wittenberg".

Da gibt es in unserer Nachbarschaft eine Familie, welche sich zu den Honoratioren von Klitzschena zählt. 


Hier ist eine Tochter verheiratet mit einem kleinwüchsigen Mann ( der rasende Zwerg Daniel ).
Beide haben eine Tochter, welche aussieht wie ein Aschenputtel.
Diese Geschichte mit der Familie des rasenden Zwerg Daniel geht schon eine gewisse Zeit.
Doch so richtig schlimm wurde diese Geschichte erst, als Königin Erika beschloss die allgemeine Abneigung gegen uns auszunutzen.

Wie ist diese Abneigung entstanden?

In der Familie lebte eine Urgroßmutter Hilde, die mit unserer Urgroßmutter Gisela, bis zu ihrem Tod, eng befreundet war.
Hilde besuchte Gisela fast täglich, so erfuhren wir von einigen Eigenarten dieser Familie, ohne das wir es eigentlich wissen wollten.

Wir unterstützten Urgroßmutter Hilde, so weit es in unserer Macht stand. Als dann Urgroßmutter Hilde in Altersheim eingeliefert wurde, ermittelten wir die Adresse des Altersheimes und besuchten Urgroßmutter Hilde.
Hilde freute sich riesig über den Besuch.
Damit zogen wir uns den Hass dieser Familie zu. 
Bis zum heutigen Tag unternahmen wir nichts gegen diese Familie.

Königin Erika sprach mit der Familie des rasenden Zwerges Daniel und stellte ihnen den Weisen aus Wittenberg vor.

Jetzt ging der unehrenhafte Kampf gegen den behinderten Sohn Karsten der Familie des kleinen Klaus los.

So hatte der Böse Zauberer Gakamel ( hier der Weise aus Wittenberg ) endlich einen Schlumpf gefangen und recht unglücklich in seine Gewalt bekommen.

Vor einem halben Jahr wurde ein gerichtlicher Beschluss erwirkt.
Dieser Beschluss besagt, Karsten darf sich dem Aschenputtel nicht weiter als bis auf 20 m nähern.
Wie mache ich das, einem geistig behinderten jungen Mann beizubringen, wie weit 20 m sind?
Das ist fast unmöglich!

Der Beschluss wurde den 7 Feuerwehrzwergen aus Klitzschena druckfrisch mitgeteilt.
Da drin steht unter anderem; wenn Karsten sich dem Aschenputtel näher als 20 m nähert, hat er 250.000,- € Strafe zu zahlen. 
Nun ging die Gier mit dieser Familie und den 7 Feuerwehrzwergen von Klitzschena durch. 

Alle diese Leute belagern seit dem unser Haus und schleichen hinter Karsten her, mit Fotoapparaten und Handy's bewaffnet,
Ein Foto zu machen auf dem Karsten verbotene Dinge macht!
Das ging uns und mehreren Freunden zu weit.

So wurde der rasende Zwerg Daniel von dem Handelspalast in Bergwitz von ein paar Freunden gestellt und befragt, was das soll! 

Da diese Freunde recht groß und massiv gebaut waren, bekam der rasende Zwerg Daniel Angst.

So schrie er über den Parkplatz: "Weil ich von Königin Erika 4.000,-€ bekommen habe, kann ich auch auf dem Gericht lügen. Welcher Richter merkt das schon, die sind doch Alle auf meiner Seite. Das hat mir der Weise aus Wittenberg so gesagt!"
"Mein Aschenputtel wird immer den Weg an der Familie des kleinen Klaus vorbei nehmen, wenn nicht werde ich das ändern. Da gibt es schon entsprechende Mittel dazu."
"Die macht schon, was ich sage, da gibt es entsprechende Mittel dazu." Dann zeigte er seine Hand mit der entsprechenden Geste.

Die Freunde zogen sich daraufhin zurück.
Angefasst hat keiner der Freunde den rasenden Zwerg Daniel.
Jetzt wissen wir, warum Aschenputtel in solchen Aschenputtelsachen in die Schule geht.

Es gibt nun doch einen anderen Weg zur Haltestelle des Schulbuses.
Dieser Weg führt nicht an der Wohnung der Familie des kleinen Klaus vorbei. Nur darf Aschenputtel diesen Weg nicht benutzen.

Der Zauber des Weisen aus Wittenberg ( Gakamel ) wird wohl bald gebrochen werden.
Noch vor Weihnachten diesen Jahres führt die von Kanzlerin Merkel im Land Wittenberg eingesetzte Richterin einen so genannten Sühnetermin durch.
Ich bin mir fast sicher, das besagte Richterin Nachricht von meinem Blog bekommt.

Dann wird der rasende Zwerg Daniel sicher wegen Meineides zur Verantwortung gezogen werden.
Der Weise aus Wittenberg kann dann nichts mehr für seinen rasenden Zwerg Daniel machen.
Verantwortungsbewusste Menschen werden sich um Aschenputtel kümmern; und Aschenputtel wird sich zur wunderschönen Prinzessin entwickeln.
So richtig wie im Märchen, wir wünschen es dem kleinen Mädchen so sehr.

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 Ralf Pietzner

Montag, 23. November 2015

Nachrichten - Moritat des gütigen Hausbesitzers aus Margarethenstadt ( Bad Schmiedeberg )

Schildau ist eine ehemalige Stadt und seit dem 1. Januar 2013 Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Landkreis Nordsachsen im Freistaat Sachsen. Der Ort ist als Gneisenaustadt und als wahrscheinlicher Herkunftsort der Schildbürger bekannt. 


Wundersame, abenteuerliche
und bisher unbeschriebene Geschichten und Thaten

der
Schildbürger
in Misnopotamien, hinter Utopia gelegen.
Jetzund ganz frisch Männiglich zu ehrlicher Zeitverkürzung aus
unbekannten Autoren zusammengetragen und aus utopischer
auch rothwälscher in deutsche Sprache gesetzt.
Aufs Neue gemehrt und verbessert durch
M. Aleph Beth Gimel,
der Festung Ypsilon Bürgeramtmann. 
Urform erchienen als Lalebuch um 1598

Auszug aus dem 1. Kapitel

Es haben die Alten vor vielen hundert Jahren diesen herrlichen Spruch gehabt, welcher auch noch zu diesen unsern Zeiten wahr ist und deßhalb gelten soll:
Eltern, wie die geartet sind,
So ist gemeinlich auch ihr Kind:
Sind sie mit Tugenden begabt,
An Kindern ihr deßgleichen habt.
Kein guter Baum giebt böse Frucht,
Gern schlägt der Mutter nach die Zucht.
Ein gutes Kalb, eine gute Kuh,
Das Junge wächst dem Vater zu.
Gewann der Adler hoch von Muth
Wohl je furchtsame Taubenbrut?
Doch merk mich recht, merk mich mit Fleiß,
Was man nicht wäscht, wird selten weiß.
Eben dies kann man von den Schildbürgern (hinter Kalekut, in dem großmächtigen Königreich Misnopotamien), zu ihrem großen Ruhm und Lob, wohl mit gutem Fug gesagt werden, denn auch sie sind in ihrer lieben Voreltern Fußstapfen getreten, darin verharrt und mit nichten davon abgewichen, bis sie die große Noth, der kein Gesetz vorgeschrieben ist, weil sie keins haben halten können, so wie die Erhaltung und Förderung des lieben Vaterlands und gemeinen Wohls, dem man alle Treue zu leisten schuldig, davon abgetrieben und einen andern Weg einzuschlagen genöthigt, wie ihr der Länge nach in Kurzem vernehmen sollt. Uns Allen zu augenscheinlichem Exempel, daraus zu lernen, welchermaßen wir unsern lieben Eltern in guten Sitten und Tugenden nachschlagen, und gelegentlich aus der Noth eine Tugend machen sollen.

Wohl meiner zu schreibenden Geschichte, muss ich eines Voraus senden:
Alles was hier geschrieben steht, bezweckt nicht die Bürger von Schildau noch das Volksbuch "Die Schildbürger" in Misskredit zu ziehen. Doch haben mich Erlebnisse aus den letzten Jahren gezwungen, ein weiteres Kapitel zum Volksbuch hinzu zu fügen.

Die Saat der Schildbürger ist nicht in Schildau geblieben. Sie hat sich ausgebreitet auch im Land Wittenberg.
Im besagten Land gibt es einen Club der Freundinen der Bauämter ( CFB ), ich will in mal so nennen.
Königin Erika ist ein führendes Mitglied diese Clubs.
 
Es gibt natürlich auch Mitglieder dieses Clubs in der Margarethenstadt, welche heute eine weltbekannte Kurstadt ist.

Sind Bauherren mit ihrem Projekt nicht im Plan des Archithekten, so wird nicht eingeschritten, wenn der Bauherr eine private Spende in Höhe von mindestens 5.000,- € an die Clubmitglieder zahlt.
Wenn ich das vor einigen Jahren nicht selbst von Königin Erika gehört hätte, wagte ich mich kaum, so etwas zu behaupten.

Desweiteren gibt es zu dem Club der Freundinen der Bauämter weitere Untersektionen in den Amtsstuben weitere Freundinen, welche vom CFB Nutzen zogen und dafür in der Pflicht sind, die Befehle der Königin Erika auszuführen. 

Kapitel 28: Die Moritat des gütigen Hausbesitzers 


Es war einmal ein Mann, der war in Besitz einer gewissen Menge Geldes und war bestrebt einen Fond für behinderte und arme Menschen zu errichten. Ziel des Fond ist solchen Menschen kostengünstigen Wohnraum und eine bezahlte Tätigkeit zu beschaffen. So das diese Menschen vom Ertrag dieser Tätigkeit Miete bezahlen und Leben können. 

Die Margarethenstadt hatte, wie fast jede Stadt im Land ein paar Häuser, die sie los werden wollten.
Und die Stadtoberen hatten ein paar Freunde, die ihre Häuser, die gewissen Mängel haben, die viel Geld kosten, ebenso loswerden wollten.

Da unser Hausbesitzer vom diesem Geschäft nicht viel Ahnung hat, machten diese Herren das fragwürdige Geschäft mit ihm. 

Er hat eine Tochter, die durch einen Unfall schwer behindert ist. daher kennt er Situation der Familie des kleinen Klaus.

Der Hausbesitzer machte also mit der Familie des kleinen Klaus einen Vormietvertrag. Mit diesem Vertrag ging die Familie des kleinen Klaus zu dem Ämtern, um Anträge zustellen.
Anträge zur Unterstützung des Umzuges in die neue Wohnung, Anträge zur finanziellen Unterstützung bei der behindertegerechten Herrichting des Wohnraumes, und weitere dringend benötigte Hilfen zu beantragen.

Bei diesen Antragstellungen müssen doch Anträge an Freundinen der CFB vorbei gekommen sein. So wurde Königin Erika dieser Tätigkeiten gewahr. Sogleich arbeitete sie eine Schlachtplan aus.

Der von ihren Freundinen rigoros durchgesetzt wird.
Die Zusagen der Ämter an die Familie des kleinen Klaus wurden mit mehreren gestaffelten Gründen ständig hinausgezögert.

In der Zwischenzeit fanden die Stadtoberen von Margarethenstadt die bisher versteckten und in der Kaufverträgen nicht genannten Baumängel in den Häusern, die sie und ihre Freunde an den Hausbesitzer verkauft hatten, plotzlich wieder heraus.

Der Hausbesitzer wurde mit scheinbar rechtskräftigen Schreiben und "rechtlichen" Titeln zu Massnahmen gezwungen.
Diese Massnahmen sind darauf angelegt, den Hausbesitzer zu ruinieren.

Ziel von Königin Erika und ihren Freundinnen CFB ist es: "Ist der Hausbesitzer ruiniert, ist die Familie des kleinen Klaus weiter in Königin Erika's Machtbereich."

Der Hausbesitzer wurde zudem noch in der Tagespresse der Region negativ hervor gehoben.

So muss dieser Hausbesitzer die Massnahmen von der Margarethenstadt durchführen,
die Konten des Hausbesitzers wurden eingefrohren und
das Finanzamt wurde Aufmerksam gemacht.
Alle daraus folgenden Aktionen der Banken und Ämter rauben wichtige Zeit und können im nachhinein den Hausbesitzer finanziell ruinieren.
Geld zum behindertengerechten Umbau des Wohnhauses für die Familie des kleinen Klaus ist nun nicht mehr da! 
Und Königin Erika hat ihr Ziel erreicht!

Was passiert jetzt? 

Ein Kriminalbeamter liest den Blogartikel, oder ein Staatsanwalt liest den Blogartikel; und diese Leute gehören nicht zum CFB und seinen Ablegern.
Dann ein schönes Rennen um Eure Zukunft für alle Freundinen des Club der Freundinen der Bauämter. 

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 Ralf Pietzner

Samstag, 21. November 2015

Nachrichten - die Geschichte vom Schnee-( wittchen ) thomas-chen und der bösen Königin

Ich lese zur Zeit meiner Enkeltochter gern Märchen vor.
Märchen sind Geschichten aus alter Zeit, die von den Brüdern Grimm aufgeschrieben worden. Ich habe eine alte Ausgabe dieser Märchen gefunden. Hier sind auch weniger bekannte Märchen veröffentlicht, also nicht nur die 6 - 10 bekannten Märchen und auch die ursprüngliche Notierung der Brüder Grimm.

Ich komme immer wieder auf Märchen, die sich in ähnlicher Weise auch heute noch abspielen.

Die Geschichte vom Schneethomas-chen und der bösen Königin 


Es passiert jeden Tag und direkt vor Euren Augen, nur solltet Ihr Euren Blick schärfen, sonst erkennt Ihr es nicht.

Der große Klaus, welcher sich wie ein richtiger Potentat aufführt, besitzt eine schöne Gattin mit einem besitzergreifenden Charakter.
Nennen wir sie doch Königin Erika.
Königin Erika hat sich einen weissen Ratgeber an die Hand gezogen.
Nennen wir den Ratgeber mal Ratgeber Niels N. - ein Weiser aus Wittenberg.
Dieser Weise aus Wittenberg hilft der Königin dabei, den großen Klaus zu ruinieren.
Das ist aber ein anderes Märchen. Darüber zu späterer Zeit!
Zu dem Weisen aus Wittenberg muss ich Euch noch ein paar Dinge schreiben.
Der Weise ist ein vielgereister Mann. 
Er hat schon einige nicht so schöne Dinge erlebt und auch Geschäfte gemacht, die nach Hinten los gingen.
Da er das nicht mehr will, hat er sich vom bösen Magier aus dem Morgenland ( seht Euch die Reisen des Seefahrers Sindbad mal an ) einen Zauberspiegel besorgt.
Der Zauberspiegel hat eine gute und eine schlechte Eigenschaft.
Die gute Eigenschaft, sie wandelt das Aussehen selbst einer extrem häßlichen deutschen Kröte ind das Aussehen einer morgenländischen Schönheit.
Die schlechte Eigenschaft, wenn sie das Aussehen wandelt, wandelt sie auch die wesentlichen Charaktereigenschaften, einen charakterlich guten Menschen wandelt sie in einen charakterlich schlechten Menschen.
So wird ein freigiebiger Mensch in einen absoluten Egoisten und Geizhals gewandelt.
Nur hat der morgenländische Magier vergessen, es dem Weisen aus Wittenberg mitzuteilen.
Königin Erika lernte den Weisen aus Wittenberg in dem Club kennen, dem sie beigetreten ist.
Der Weise zeigte ihr den Wunderspiegel und die Königin Erika sah sich darin schön wie eine 20-jährige morgenländische Schönheit und verlor auch prompt den Kopf; sie verliebte sich in den Weisen aus Wittenberg.
Seither sieht sie jede Woche mehrmals in diesen Wunderspiegel...
Wir sind ja noch nicht an Ende mit den Vorstellungen der Mitwirkenden!
Die Königin Erika hat 2 Söhne - der jüngere Sohn hat die Stelle des Hauptmannes der Palastwache inne, Hauptmann Reiko.
Der ältere Sohn ist die Prinzessin und somit die Nachfolgerin der Königin Erika, Schneethomas-chen.
Schneethomas-chen lebt mit einer Frau zusammen und hat 2 Töchter, wohl nur auf dem Papier. Anderes geht wohl nicht. Eine Prinzessin kann doch nicht Kinder bekommen mit einer anderen Frau, auch wenn sie wie ein Mann aussieht. 
Schneethomas-chen wollte nicht, wie die Königin Erika bestimmt hatte, so befahl sie ihren Hauptmann Reiko zu sich.
Er bekam den Befehl, die Prinzessin kalt zu stellen.
An dieser Stelle zeigte Hauptmann Reiko, das erste Mal in seinem Leben so etwas wie ein Herz. Er konnte es nicht durchführen - Schneethomas-chen kalt stellen.
Beide sprachen miteinander.
Schneethomas-chen kannte die 7 Feuerwehrzwerge aus Klitzschena.
der Gierzwerg - Hauptmann der 7 Feuerwehrzwerge von Klitzschena

Das sind wohl keine Bergleute, wie im richtigen Märchen, aber im Bohren im menschlichen Untergrund, da kennen sie sich ganz gut aus.
Die Feuerwehrzwerge sind recht weit entwickelt.
Es ist bei ihnen schon so, komplizierte Tätigkeiten geben sie ab, an ihren Club der Feuerwehrzwerge von Klitzschena.
Leute überwachen, denen nachschnüffeln, Nachbarn ausfragen, Gerüchte ausstreuen und dergleichen Tätigkeiten, dafür ist der Club der Feuerwehrzwerge gut und mit ein paar Flaschen Schnaps und einer Grillfeier gut zu bezahlen.
So machten die beiden Königinkinder, Hauptmann Reiko und Schneethomas-chen, und die 7 Feuerwehrzwerge einen heimtückischen Plan.
Sie werden Königin Erika mit Informationen über ihre Hauptfeinde, die Familie des kleinen Klaus, versorgen.
Ob die Informationen stimmen oder nicht, war ihnen nicht so wichtig, Hauptsache sie konnten unbehelligt weiter ihre üblichen Dummheiten anstellen.
Gesagt, getan - Königin Erika und der große Klaus stimmten zu. Und Schneethomas-chen kann weiter sein Scheinleben führen und Hauptmann Reiko bekam noch ein paar Aufträge, die ihm besser lagen.
Doch darüber zu einer späteren Zeit. ( so wird es wohl heißen: der kleine Klaus und die 40 Räuber )
Nun muss ich noch eine wichtige Warnung loswerden!
Der Weise aus Wittenberg ist kein guter Mann. Königin Erika und der große Klaus werden finanziell verbluten. Ihre sämtlichen Grundstücke werden in den Besitz des Weisen aus Wittenberg übergehen. Und das Versprechen, das Königin Erika die Grundstücke und das eingeforderte Geld des großen Klaus nach dem Abschluß aller Aktionen vom Weisen aus Wittenberg zurück bekommt, auch wenn sie sich vom großen Klaus scheiden lässt, wird sich nie und nimmer erfüllen.
Das ist der Plan des Weisen aus Wittenberg.

Nur der gütige Königsohn, der Schneethomas-chen erlöst, wurde noch nicht gefunden!
Dringend gesucht - gütiger Königssohn

Bis jetzt sieh es so aus, das der Plan des Weisen aus Wittenberg für den Weisen aus Wittenberg funktioniert.
Die Familie des kleinen Klaus wird nun weiter in die Gosse fallen und kann selbst nichts daran verhindern.

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 Ralf Pietzner

Freitag, 20. November 2015

Nachrichten - Geschichte von grossen Klaus und vom kleinen Klaus

Ja, was will der denn schon wieder....
Die Geschichte von den beiden Klaus kennen wir doch!
Das ist doch ein Märchen; so etwas gibt es doch in Wirklichkeit nicht!

Das denkt Ihr doch nur, oder? 


Wir erleben das leider täglich!

Wir, die Ihr hier oben seht, auf dem Bild des Blog, sind die Familie des kleinen Klaus.
Ein Bild des großen Klaus und seiner Familie darf ich Euch nicht senden. Mir ist angedroht worden, das mein Blog dann nicht mehr ins Internet gehen wird.
Der große Klaus heißt in Wirklichkeit Hermann ( aus Bergwitz ) und ist der Bruder meiner Frau. Seine Frau, Erika, stellt sich als der treibende richtig böse Teil der Familie des großen Klaus heraus.
Frau Erika ist Mitglied von guten Vereinen ( z.B. Rotary Club Wittenberg - Die Menschen im Rotary sind gute Menschen und nutzen Ihren Club um armen Menschen zu helfen, wovor ich sehr große Achtung habe! ) und hat eine große Menge an Beziehungen aufgebaut. Diese Beziehungen nutzt sie sehr stark, gegen uns!
Wir bekommen das tag täglich zu spüren.
Frau Erika war in der Zeit ihrer Berufstätigkeit in einem Amt an führender Position tätig ( Bauamt Kemberg ).

Solche Beziehungen haben wir nicht!
Ja, ich weiss, solche Beziehungen nutzen dem. der sie hat,
Gut!
Was ist wenn, der der solche guten Beziehungen hat, diese konsequent gegen Andere und nur zum eigenen Nutzen anwendet?
Ist ein solcher Mensch immer noch gut?

Schreibt mir doch dazu. Keine Bange ich veröffentliche Eure Nachrichten bzw. Kommentare, ohne sie zu bewerten.
Das verspreche ich hier!

Worum geht es hier? 

Es geht darum, das wir endlich in Ruhe leben wollen; in einer Wohnung, die in Ordnung ist, nicht in solch einer Wohnung, die wir jetzt bewohnen müssen.
Hier sind entscheidende Dinge einfach kaputt!
Die Öfen  - der Bezirksschornsteinfeger stellt bei der 1. Feuerstättenschau seid wir drin wohnen, folgendes fest: "Die Feuerstätten befinden sich in einem schlechten Zustand. Sie sind durch einen Fachbetrieb instandzusetzen.   Die Feuerungsanlagen befinden sich in keinem ordnungsgemäßen Zustand."
Dieser Tage kam ein Ofensetzer zur Besichtigung mit dem Auftrag die Feuerstätten instand zu setzen, es sollte nur so wenig wie möglich kosten.

Die Fenster zur Strasse wurden vor einigen Jahren ernuert, nur die Fenster zum Hof sind über 40 Jahre alt, Es sind Holzfenster, die bei Sturm nicht mehr halten und extrem zugig sind. Da wird nichts gemacht! Auf meine Anfrage bekam ich die Antwort von großen Klaus ( Herrmann ) "Mach es dir doch selber! Mich interessiert es nicht!"
Wir wohnen im Obergechoss des Hauses und die Treppe dorthin ist ebenfalls defekt. Die Wange an der Wandseite der Treppe hat keinen Kontakt mehr zum Obergeschoss und senkt sich langsam ab. Auf die Anfrage zur Klärung dieses Problem's bekam ich eine ähnliche Antwort vom großen Herrmann " Wohne ich dort drin? Das geht mich nichts an!"
So geht es weiter mit den anderen Problemen in diesem Haus.
Welche sind das?
Eine defekte Haustür - Die Tür hat keine Einbruchssicherung, schliesst nicht richtig und ist dadurch zugig. Das mekt man im Winter extrem.
Das Dach ist nicht wärmegedämmt. Die Bodentür ist ebenfalls zugig. So besteht ein ständiger Durchzug von der Haustür im Erdgeschoss bei uns durch zum Dachgeschoss. Im Winter ist das Obergeschoss einfach nicht warm zu bekommen! 

Auf unsere Fragen zu diesen Problemen - "Na und es wird doch jedes Jahr wärmer, was soll ich denn da machen. Wenn Ihr das gemacht haben wollt, macht es Euch doch selber!"

Nun wovon sollen wir es uns denn machen!
Wir sind eine Familie mit 4 behinderten Familienmitgliedernund eine Enkeltochter ( 13 Monate alt! ) und müssen von Existenzminimum leben.
Welche Bank in Deutschland gibt uns ein Darlehen! 
Wovon können wir solch ein Darlehen zurück zahlen?


Wer ist in der Lage uns zu helfen?

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Ich weis es, Ihr habt auch Ideen, Pläne, Wünsche.
Vielen gibt keine Bank einen Cent dafür, das ist wohl nichts Neues.


Denkt darüber nach, nur nicht zu Lange.

Tragt Euch ein, wir helfen Euch.

Ihr könnt helfen!
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Wir machen weiter!
Wir kämpfen für unsere Familie und für ein gutes Zuhause für uns.
Helft uns dabei unser Ziel zu erreichen!

Ich weiss, Ihr seid in der Lage uns zu helfen. Die einzellnen Aktionen überlasse ich gern Euch in eigener Regie.  




mit Grüssen 
und der dringenden Bitte - H E L F T  U N S ! 

 Ralf Pietzner


Donnerstag, 29. Oktober 2015

Nachrichten - Ruhe vor dem Sturm?

Seit 2 Wochen ist eine beängstigende Ruhe hier bei uns.

Das ist nicht gut?
Oder ...
Kommt da endlich etwas Gutes?

Wir wissen es nicht!

Doch zu einem Guten aus den letzten Tagen möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken.

2 Freunde haben uns mit einer Spende beglückt.
Der gesamte Spendeneingang ist wohl insgesamt eher als gering zu bezeichnen.
Nun das macht nichts!
Wir haben eine Bestätigung des Spendeneinganges hingeschickt und uns herzlich bedankt.

Ihr wollt jetzt gern wissen, wer das war. Ich denke, die Namen werde ich hier nicht herausgeben.
Wer eine Spende gibt, soll von Anderen nicht benachteiligt oder gemobbt werden. 
Und das Alles, weil er oder sie das Herz am rechten Fleck hat.

Wir danken hier nochmals dafür. 

Wir werben für uns natürlich über das Crowdfunding-System.
Ich weis es, Ihr habt auch Ideen, Pläne, Wünsche.
Vielen gibt keine Bank einen Cent dafür, das ist wohl nichts Neues.


Denkt darüber nach, nur nicht zu Lange.

Tragt Euch ein, wir helfen Euch.

Ihr könnt helfen!
Spendet - jeder Cent, der bei uns ankommt, hilft!

Wir machen weiter!
Wir kämpfen für unsere Familie und für ein gutes Zuhause für uns.
Helft uns dabei unser Ziel zu erreichen!

Ich weiss, Ihr seid in der Lage uns zu helfen. Die einzellnen Aktionen überlasse ich gern Euch in eigener Regie.  



mit Grüssen 
und der dringenden Bitte - H E L F T  U N S ! 

 Ralf Pietzner






PS: Ich habe da noch eine für uns wichtige Sache! 
Mein Schwager Hermann und seine Ehefrau Erika versprachen uns Anfang April.2015, das sie uns mit einer großen Summe Geldes unterstützen, damit wir uns ein Haus oder eine Wohnung behinderten gerecht umbauen können. Ich denke die Beiden haben wohl inzwischen vergessen, was sie uns versprochen haben. 
Bedenkt bitte bei Eurem vollmundigen Versprechen waren neben unserer Familie noch Andere anwesend. 
Und Ihr seid an Euer Wort gebunden. 
Wir sind gern bereit Eure dazu geäußerte Bedingung einzuhalten - schnellst möglich Euer Haus zu beräumen. 
Wir erwarten Euch mit dem zugesagten Geld.