Montag, 23. November 2015

Nachrichten - Moritat des gütigen Hausbesitzers aus Margarethenstadt ( Bad Schmiedeberg )

Schildau ist eine ehemalige Stadt und seit dem 1. Januar 2013 Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Landkreis Nordsachsen im Freistaat Sachsen. Der Ort ist als Gneisenaustadt und als wahrscheinlicher Herkunftsort der Schildbürger bekannt. 


Wundersame, abenteuerliche
und bisher unbeschriebene Geschichten und Thaten

der
Schildbürger
in Misnopotamien, hinter Utopia gelegen.
Jetzund ganz frisch Männiglich zu ehrlicher Zeitverkürzung aus
unbekannten Autoren zusammengetragen und aus utopischer
auch rothwälscher in deutsche Sprache gesetzt.
Aufs Neue gemehrt und verbessert durch
M. Aleph Beth Gimel,
der Festung Ypsilon Bürgeramtmann. 
Urform erchienen als Lalebuch um 1598

Auszug aus dem 1. Kapitel

Es haben die Alten vor vielen hundert Jahren diesen herrlichen Spruch gehabt, welcher auch noch zu diesen unsern Zeiten wahr ist und deßhalb gelten soll:
Eltern, wie die geartet sind,
So ist gemeinlich auch ihr Kind:
Sind sie mit Tugenden begabt,
An Kindern ihr deßgleichen habt.
Kein guter Baum giebt böse Frucht,
Gern schlägt der Mutter nach die Zucht.
Ein gutes Kalb, eine gute Kuh,
Das Junge wächst dem Vater zu.
Gewann der Adler hoch von Muth
Wohl je furchtsame Taubenbrut?
Doch merk mich recht, merk mich mit Fleiß,
Was man nicht wäscht, wird selten weiß.
Eben dies kann man von den Schildbürgern (hinter Kalekut, in dem großmächtigen Königreich Misnopotamien), zu ihrem großen Ruhm und Lob, wohl mit gutem Fug gesagt werden, denn auch sie sind in ihrer lieben Voreltern Fußstapfen getreten, darin verharrt und mit nichten davon abgewichen, bis sie die große Noth, der kein Gesetz vorgeschrieben ist, weil sie keins haben halten können, so wie die Erhaltung und Förderung des lieben Vaterlands und gemeinen Wohls, dem man alle Treue zu leisten schuldig, davon abgetrieben und einen andern Weg einzuschlagen genöthigt, wie ihr der Länge nach in Kurzem vernehmen sollt. Uns Allen zu augenscheinlichem Exempel, daraus zu lernen, welchermaßen wir unsern lieben Eltern in guten Sitten und Tugenden nachschlagen, und gelegentlich aus der Noth eine Tugend machen sollen.

Wohl meiner zu schreibenden Geschichte, muss ich eines Voraus senden:
Alles was hier geschrieben steht, bezweckt nicht die Bürger von Schildau noch das Volksbuch "Die Schildbürger" in Misskredit zu ziehen. Doch haben mich Erlebnisse aus den letzten Jahren gezwungen, ein weiteres Kapitel zum Volksbuch hinzu zu fügen.

Die Saat der Schildbürger ist nicht in Schildau geblieben. Sie hat sich ausgebreitet auch im Land Wittenberg.
Im besagten Land gibt es einen Club der Freundinen der Bauämter ( CFB ), ich will in mal so nennen.
Königin Erika ist ein führendes Mitglied diese Clubs.
 
Es gibt natürlich auch Mitglieder dieses Clubs in der Margarethenstadt, welche heute eine weltbekannte Kurstadt ist.

Sind Bauherren mit ihrem Projekt nicht im Plan des Archithekten, so wird nicht eingeschritten, wenn der Bauherr eine private Spende in Höhe von mindestens 5.000,- € an die Clubmitglieder zahlt.
Wenn ich das vor einigen Jahren nicht selbst von Königin Erika gehört hätte, wagte ich mich kaum, so etwas zu behaupten.

Desweiteren gibt es zu dem Club der Freundinen der Bauämter weitere Untersektionen in den Amtsstuben weitere Freundinen, welche vom CFB Nutzen zogen und dafür in der Pflicht sind, die Befehle der Königin Erika auszuführen. 

Kapitel 28: Die Moritat des gütigen Hausbesitzers 


Es war einmal ein Mann, der war in Besitz einer gewissen Menge Geldes und war bestrebt einen Fond für behinderte und arme Menschen zu errichten. Ziel des Fond ist solchen Menschen kostengünstigen Wohnraum und eine bezahlte Tätigkeit zu beschaffen. So das diese Menschen vom Ertrag dieser Tätigkeit Miete bezahlen und Leben können. 

Die Margarethenstadt hatte, wie fast jede Stadt im Land ein paar Häuser, die sie los werden wollten.
Und die Stadtoberen hatten ein paar Freunde, die ihre Häuser, die gewissen Mängel haben, die viel Geld kosten, ebenso loswerden wollten.

Da unser Hausbesitzer vom diesem Geschäft nicht viel Ahnung hat, machten diese Herren das fragwürdige Geschäft mit ihm. 

Er hat eine Tochter, die durch einen Unfall schwer behindert ist. daher kennt er Situation der Familie des kleinen Klaus.

Der Hausbesitzer machte also mit der Familie des kleinen Klaus einen Vormietvertrag. Mit diesem Vertrag ging die Familie des kleinen Klaus zu dem Ämtern, um Anträge zustellen.
Anträge zur Unterstützung des Umzuges in die neue Wohnung, Anträge zur finanziellen Unterstützung bei der behindertegerechten Herrichting des Wohnraumes, und weitere dringend benötigte Hilfen zu beantragen.

Bei diesen Antragstellungen müssen doch Anträge an Freundinen der CFB vorbei gekommen sein. So wurde Königin Erika dieser Tätigkeiten gewahr. Sogleich arbeitete sie eine Schlachtplan aus.

Der von ihren Freundinen rigoros durchgesetzt wird.
Die Zusagen der Ämter an die Familie des kleinen Klaus wurden mit mehreren gestaffelten Gründen ständig hinausgezögert.

In der Zwischenzeit fanden die Stadtoberen von Margarethenstadt die bisher versteckten und in der Kaufverträgen nicht genannten Baumängel in den Häusern, die sie und ihre Freunde an den Hausbesitzer verkauft hatten, plotzlich wieder heraus.

Der Hausbesitzer wurde mit scheinbar rechtskräftigen Schreiben und "rechtlichen" Titeln zu Massnahmen gezwungen.
Diese Massnahmen sind darauf angelegt, den Hausbesitzer zu ruinieren.

Ziel von Königin Erika und ihren Freundinnen CFB ist es: "Ist der Hausbesitzer ruiniert, ist die Familie des kleinen Klaus weiter in Königin Erika's Machtbereich."

Der Hausbesitzer wurde zudem noch in der Tagespresse der Region negativ hervor gehoben.

So muss dieser Hausbesitzer die Massnahmen von der Margarethenstadt durchführen,
die Konten des Hausbesitzers wurden eingefrohren und
das Finanzamt wurde Aufmerksam gemacht.
Alle daraus folgenden Aktionen der Banken und Ämter rauben wichtige Zeit und können im nachhinein den Hausbesitzer finanziell ruinieren.
Geld zum behindertengerechten Umbau des Wohnhauses für die Familie des kleinen Klaus ist nun nicht mehr da! 
Und Königin Erika hat ihr Ziel erreicht!

Was passiert jetzt? 

Ein Kriminalbeamter liest den Blogartikel, oder ein Staatsanwalt liest den Blogartikel; und diese Leute gehören nicht zum CFB und seinen Ablegern.
Dann ein schönes Rennen um Eure Zukunft für alle Freundinen des Club der Freundinen der Bauämter. 

Wer ist in der Lage uns zu helfen?

Wir werben für uns natürlich über das Crowdfunding-System.
Ich weis es, Ihr habt auch Ideen, Pläne, Wünsche.
Vielen gibt keine Bank einen Cent dafür, das ist wohl nichts Neues.


Denkt darüber nach, nur nicht zu Lange.

Tragt Euch ein, wir helfen Euch.

Ihr könnt helfen!
Spendet - jeder Cent, der bei uns ankommt, hilft!
https://wesharecrowdfunding.com/ChRPietzner
Wir machen weiter!
Wir kämpfen für unsere Familie und für ein gutes Zuhause für uns.
Helft uns dabei unser Ziel zu erreichen!

Ich weiss, Ihr seid in der Lage uns zu helfen. Die einzellnen Aktionen überlasse ich gern Euch in eigener Regie.  






mit Grüssen 
und der dringenden Bitte - H E L F T  U N S ! 

 Ralf Pietzner