Samstag, 12. Dezember 2015

Nachrichten - die Geschichte vom Dottore Letterwahn

Ich habe die Frage gestellt, ob Ärzte in Deutschland noch eine Form des Eid des Hipokrates ablegen? 
Die Antwort hat mich persönlich erschreckt!
Hier ist sie:
Nein !!! Das einzige worauf sie schwören ist die Deutsche Bank oder früher Rockefeller.

Die Genfer Deklaration wurde im September 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes in Genf, Schweiz verabschiedet.


Gelöbnis
Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand: Ich gelobe feierlich mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen;
Ich werde meinen Lehrern die Achtung und Dankbarkeit erweisen, die ihnen gebührt;
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben;
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein; 
Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren;
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten;
Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein;
Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung;
Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden;
Quelle(n): Wikipedia

Ich bin sicher nicht der einzige, der sich freut, wenn die ärztliche Kunst wieder mit solch einem Eid gebunden ist.

Nun verstehe ich, warum Dottore Letterwahn aus Kemberg so und nicht anders handeln konnte.


Was gehört Heute zu einem Arzt?
1. eine gutgehende Praxis
2. eine best ausgerüstete Villa
3. ein hervorragendes Auto
die nächsten Punkte sind relativ:
4. eine Familie oder
5. eine scharfe Geliebte oder so.

Darum geht es in meiner Geschichte absolut nicht!
Es geht wieder einmal um Königin Erika und Ihre Beziehungen.
In dem Fall die Beziehungen zu Dottore Letterwahn aus Bergwitz.

Der Dottore baute zu Beginn seiner Praxistätigkeit in Kemberg ein großes Haus in Bergwitz.
Zu Beginn des Hausbau's war noch Alles klar.
Architekt und Statiker hatten ihre Arbeit getan und die Baugenehmigung war erteilt.
Doch im Laufe des Baues kamen so anfangs kleine Änderungen, das ging ja noch und war einfach zu regeln.
Doch wurden die Änderungen zum ursprünglichen Bauprojekt immer größer und Königin Erika sah Ihre Chance.
Ohne Änderung der Statik, welche richtig Geld kostet, sollte der Bau eingestellt werden.

Das war dem Dottore Letterwahn gar nicht angenehm!
Königin Erika wusste eine Lösung, im Gegenwert einiger Scheine Geld und ein paar geringer Gefälligkeiten.
Dottore war höchst beglückt!
Der Bau konnte weitergeführt und ohne Probleme abgeschlossen werden.

Der Dottore Letterwahn hat wohl nicht gewusst, das er sich damit einem wahrhaftigen Teufel verschrieben hat.

Ein paar Jahre später wurde so eine Gefälligkeit eingefordert. Königin Erika schickte Ihren Gatten, den großen Klaus vor! 

Die Familie des kleinen Klaus war in der Praxis, welche Dottore Letterwahn übernahm, komplett medizinisch versorgt.
Alle Familiemitglieder der Familie des kleinen Klaus waren Patienten in dieser Praxis,

Jetzt zur Gefälligkeit, welche Königin Erika einforderte: 
Wirf diese Leute aus deiner Praxis! 
Hast Du keinen Grund, schaff Dir einen!
Sorge dafür, das kein Arzt in näherer Umgebung der Familie des kleinen Klaus medizinische Betreuung geben will und kann! 

Schaffst Du das nicht, bekommst Du große Probleme! 
Du weist doch noch die Dinge vom Bau Deiner Villa. 
Abreißen und Strafe sind noch das geringste, was Dir passiert. Bedenke der Verlust Deines Ansehens in der ganzen Umgebung. 
Vor Allem, was passiert wenn heraus kommt, warum Du das Krankenhaus in Wittenberg verlassen musstest! 

Das ist wohl eine richtige Erpressung - doch Dottore Letterwahn befolgte und warf die Familie des kleinen Klaus komplett aus seiner Praxis.
Er ging noch entschieden weiter! 
Er dachte sich so eine Email, so eine Email - kann doch keiner nachweisen! 
Dottore kann das wirklich keiner?

Gedacht getan - In der Email steht unter anderem drin:
Die Familie des kleinen Klaus sind Alle Simulanten - 
Alle Angaben zu Krankheiten, die diese Leute machen sind ausgedacht. Beschriebene Krankheitsbilder sind aus Büchern und von denen auswendig gelernt. 
Weiterhin sind diese Leute zu faul zu arbeiten, also assoziale Menschen im besten Sinne des Assozialen. 
Das Schreiben endet mit einer so ähnlichen Formulierung - 
Ich bitte Sie werte Kollegen, schickt diese Leute weg. 
Denn nehmt Ihr sie in Eurem Patientenstamm auf, bekommt Ihr Probleme über Probleme. und so weiter ... 

Diese Rundmail zeigte Wirkung! 
Wir sprachen bei verschiedenen Medizinern vor und wurden immer weg geschickt.
Wir sind voll. 
Wir können zur Zeit keine Patienten mehr annehmen. 
und so weiter und so fort ...

So lange wir noch Medikamente hatten, ging das ja noch.
Doch alle Medikamente werden mal alle. 
Warum bestehe ich so darauf. 
Aus 2 Gründen:
1. Sohn Karsten ist Epileptiker. Er hat eine akute Form der Epilepsie. Ohne Medikamente und entsprechender ärztlichen Versorgung geht bei Ihm nichts.
2. Ich selbst bin herzkrank und Diabetiker. Ich habe schon eine Herzoperation in der Uniklinik Halle hinter mir. Jetzt stellt Euch doch mal vor, meine Medikamente sind Alle und ich bekomme keine mehr verschrieben?

So 1/4 Jahr lang hatten wir keinen Hausarzt.
Wir schafften es mit Mühe und Not, einen Hausarzt zu bekommen.
Doch jetzt steht das nächste Problem an.
Der neue Hausarzt verlangt unsere medizinische Vorgeschichte zu sehen.

Nun dachten wir - kein Problem; der Dottore Letterwahn sollte doch unsere medizinischen Akten unsrem neuen Hausarzt übermitteln.

Es gab bis jetzt mehrere Anschreiben an Dottore Letterwahn!

Wir sprachen des öfteren in der Praxis vor, mit der Bitte uns unsere medizinischen Akten herauszugeben.
Die Schreiben unseres Hausarztes wurden ignoriert und wir wurden der Praxis des Dottore Letterwahn verweisen. 
Wir bekamen dezent den Hinweis, sollten wir den Dottore nochmals belästigen, werden wir mit der Schandarmerie abgeführt.

Königin Erika war erfreut und Dottore Letterwahn wurden einer Ihrer besten Freunde. 

Jetzt wisst Ihr, warum ich den ersten Abschnitt meines heutige Artikels so und nicht anders formulieren konnte.

Sollte nicht doch Alle Mediziner das oben geschriebene Gelöbnis ablegen?
Der Eid auf die deutschen Banken oder sei es drum die Banken ....
Hat das noch etwas mit Menschenwürde zu tun? 

Viele kennen doch aus dem Geschichtsunterricht die Storries von den "berühmten SS-Ärzten" aus der Zeit des 3. Reiches!

Wie weit sind wir noch davon entfernt?

Wer ist in der Lage uns zu helfen?

Wir werben für uns natürlich über das Crowdfunding-System.
Ich weis es, Ihr habt auch Ideen, Pläne, Wünsche.
Vielen gibt keine Bank einen Cent dafür, das ist wohl nichts Neues.


Denkt darüber nach, nur nicht zu Lange.

Tragt Euch ein, wir helfen Euch.

Ihr könnt helfen!
Spendet - jeder Cent, der bei uns ankommt, hilft!
https://wesharecrowdfunding.com/ChRPietzner
Wir machen weiter!
Wir kämpfen für unsere Familie und für ein gutes Zuhause für uns.
Helft uns dabei unser Ziel zu erreichen!

Ich weis, Ihr seid in der Lage uns zu helfen. Die einzelnen Aktionen überlasse ich gern Euch in eigener Regie.  




mit Grüssen 
und der dringenden Bitte - H E L F T  U N S ! 

 Ralf Pietzner

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Nachrichten - die Geschichte vom rasenden Zwerg Daniel

Wieder steht vor mir eine nicht so leichte Aufgabe.

Ihr kennt doch Alle die lustigen Schlümpfe und Gakamel, den bösen Zauberer.

Doch sind das bei weitem nicht alle Mitwirkenden.
Wir brauchen ein paar mehr, die mitwirken.
Ein paar Gestaltwandler sind auch darunter.
Der erste ist der schon bekannte "Weise aus Wittenberg", welcher hier die Figur des Gakamel verkörpert.
Ich nenne ihn weiter der "Weise aus Wittenberg".

Da gibt es in unserer Nachbarschaft eine Familie, welche sich zu den Honoratioren von Klitzschena zählt. 


Hier ist eine Tochter verheiratet mit einem kleinwüchsigen Mann ( der rasende Zwerg Daniel ).
Beide haben eine Tochter, welche aussieht wie ein Aschenputtel.
Diese Geschichte mit der Familie des rasenden Zwerg Daniel geht schon eine gewisse Zeit.
Doch so richtig schlimm wurde diese Geschichte erst, als Königin Erika beschloss die allgemeine Abneigung gegen uns auszunutzen.

Wie ist diese Abneigung entstanden?

In der Familie lebte eine Urgroßmutter Hilde, die mit unserer Urgroßmutter Gisela, bis zu ihrem Tod, eng befreundet war.
Hilde besuchte Gisela fast täglich, so erfuhren wir von einigen Eigenarten dieser Familie, ohne das wir es eigentlich wissen wollten.

Wir unterstützten Urgroßmutter Hilde, so weit es in unserer Macht stand. Als dann Urgroßmutter Hilde in Altersheim eingeliefert wurde, ermittelten wir die Adresse des Altersheimes und besuchten Urgroßmutter Hilde.
Hilde freute sich riesig über den Besuch.
Damit zogen wir uns den Hass dieser Familie zu. 
Bis zum heutigen Tag unternahmen wir nichts gegen diese Familie.

Königin Erika sprach mit der Familie des rasenden Zwerges Daniel und stellte ihnen den Weisen aus Wittenberg vor.

Jetzt ging der unehrenhafte Kampf gegen den behinderten Sohn Karsten der Familie des kleinen Klaus los.

So hatte der Böse Zauberer Gakamel ( hier der Weise aus Wittenberg ) endlich einen Schlumpf gefangen und recht unglücklich in seine Gewalt bekommen.

Vor einem halben Jahr wurde ein gerichtlicher Beschluss erwirkt.
Dieser Beschluss besagt, Karsten darf sich dem Aschenputtel nicht weiter als bis auf 20 m nähern.
Wie mache ich das, einem geistig behinderten jungen Mann beizubringen, wie weit 20 m sind?
Das ist fast unmöglich!

Der Beschluss wurde den 7 Feuerwehrzwergen aus Klitzschena druckfrisch mitgeteilt.
Da drin steht unter anderem; wenn Karsten sich dem Aschenputtel näher als 20 m nähert, hat er 250.000,- € Strafe zu zahlen. 
Nun ging die Gier mit dieser Familie und den 7 Feuerwehrzwergen von Klitzschena durch. 

Alle diese Leute belagern seit dem unser Haus und schleichen hinter Karsten her, mit Fotoapparaten und Handy's bewaffnet,
Ein Foto zu machen auf dem Karsten verbotene Dinge macht!
Das ging uns und mehreren Freunden zu weit.

So wurde der rasende Zwerg Daniel von dem Handelspalast in Bergwitz von ein paar Freunden gestellt und befragt, was das soll! 

Da diese Freunde recht groß und massiv gebaut waren, bekam der rasende Zwerg Daniel Angst.

So schrie er über den Parkplatz: "Weil ich von Königin Erika 4.000,-€ bekommen habe, kann ich auch auf dem Gericht lügen. Welcher Richter merkt das schon, die sind doch Alle auf meiner Seite. Das hat mir der Weise aus Wittenberg so gesagt!"
"Mein Aschenputtel wird immer den Weg an der Familie des kleinen Klaus vorbei nehmen, wenn nicht werde ich das ändern. Da gibt es schon entsprechende Mittel dazu."
"Die macht schon, was ich sage, da gibt es entsprechende Mittel dazu." Dann zeigte er seine Hand mit der entsprechenden Geste.

Die Freunde zogen sich daraufhin zurück.
Angefasst hat keiner der Freunde den rasenden Zwerg Daniel.
Jetzt wissen wir, warum Aschenputtel in solchen Aschenputtelsachen in die Schule geht.

Es gibt nun doch einen anderen Weg zur Haltestelle des Schulbuses.
Dieser Weg führt nicht an der Wohnung der Familie des kleinen Klaus vorbei. Nur darf Aschenputtel diesen Weg nicht benutzen.

Der Zauber des Weisen aus Wittenberg ( Gakamel ) wird wohl bald gebrochen werden.
Noch vor Weihnachten diesen Jahres führt die von Kanzlerin Merkel im Land Wittenberg eingesetzte Richterin einen so genannten Sühnetermin durch.
Ich bin mir fast sicher, das besagte Richterin Nachricht von meinem Blog bekommt.

Dann wird der rasende Zwerg Daniel sicher wegen Meineides zur Verantwortung gezogen werden.
Der Weise aus Wittenberg kann dann nichts mehr für seinen rasenden Zwerg Daniel machen.
Verantwortungsbewusste Menschen werden sich um Aschenputtel kümmern; und Aschenputtel wird sich zur wunderschönen Prinzessin entwickeln.
So richtig wie im Märchen, wir wünschen es dem kleinen Mädchen so sehr.

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Vielen gibt keine Bank einen Cent dafür, das ist wohl nichts Neues.


Denkt darüber nach, nur nicht zu Lange.

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mit Grüssen 
und der dringenden Bitte - H E L F T  U N S ! 

 Ralf Pietzner