Samstag, 12. Dezember 2015

Nachrichten - die Geschichte vom Dottore Letterwahn

Ich habe die Frage gestellt, ob Ärzte in Deutschland noch eine Form des Eid des Hipokrates ablegen? 
Die Antwort hat mich persönlich erschreckt!
Hier ist sie:
Nein !!! Das einzige worauf sie schwören ist die Deutsche Bank oder früher Rockefeller.

Die Genfer Deklaration wurde im September 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes in Genf, Schweiz verabschiedet.


Gelöbnis
Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand: Ich gelobe feierlich mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen;
Ich werde meinen Lehrern die Achtung und Dankbarkeit erweisen, die ihnen gebührt;
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben;
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein; 
Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren;
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten;
Meine Kolleginnen und Kollegen sollen meine Schwestern und Brüder sein;
Ich werde mich in meinen ärztlichen Pflichten meinem Patienten gegenüber nicht beeinflussen lassen durch Alter, Krankheit oder Behinderung, Konfession, ethnische Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Rasse, sexuelle Orientierung oder soziale Stellung;
Ich werde jedem Menschenleben von seinem Beginn an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden;
Quelle(n): Wikipedia

Ich bin sicher nicht der einzige, der sich freut, wenn die ärztliche Kunst wieder mit solch einem Eid gebunden ist.

Nun verstehe ich, warum Dottore Letterwahn aus Kemberg so und nicht anders handeln konnte.


Was gehört Heute zu einem Arzt?
1. eine gutgehende Praxis
2. eine best ausgerüstete Villa
3. ein hervorragendes Auto
die nächsten Punkte sind relativ:
4. eine Familie oder
5. eine scharfe Geliebte oder so.

Darum geht es in meiner Geschichte absolut nicht!
Es geht wieder einmal um Königin Erika und Ihre Beziehungen.
In dem Fall die Beziehungen zu Dottore Letterwahn aus Bergwitz.

Der Dottore baute zu Beginn seiner Praxistätigkeit in Kemberg ein großes Haus in Bergwitz.
Zu Beginn des Hausbau's war noch Alles klar.
Architekt und Statiker hatten ihre Arbeit getan und die Baugenehmigung war erteilt.
Doch im Laufe des Baues kamen so anfangs kleine Änderungen, das ging ja noch und war einfach zu regeln.
Doch wurden die Änderungen zum ursprünglichen Bauprojekt immer größer und Königin Erika sah Ihre Chance.
Ohne Änderung der Statik, welche richtig Geld kostet, sollte der Bau eingestellt werden.

Das war dem Dottore Letterwahn gar nicht angenehm!
Königin Erika wusste eine Lösung, im Gegenwert einiger Scheine Geld und ein paar geringer Gefälligkeiten.
Dottore war höchst beglückt!
Der Bau konnte weitergeführt und ohne Probleme abgeschlossen werden.

Der Dottore Letterwahn hat wohl nicht gewusst, das er sich damit einem wahrhaftigen Teufel verschrieben hat.

Ein paar Jahre später wurde so eine Gefälligkeit eingefordert. Königin Erika schickte Ihren Gatten, den großen Klaus vor! 

Die Familie des kleinen Klaus war in der Praxis, welche Dottore Letterwahn übernahm, komplett medizinisch versorgt.
Alle Familiemitglieder der Familie des kleinen Klaus waren Patienten in dieser Praxis,

Jetzt zur Gefälligkeit, welche Königin Erika einforderte: 
Wirf diese Leute aus deiner Praxis! 
Hast Du keinen Grund, schaff Dir einen!
Sorge dafür, das kein Arzt in näherer Umgebung der Familie des kleinen Klaus medizinische Betreuung geben will und kann! 

Schaffst Du das nicht, bekommst Du große Probleme! 
Du weist doch noch die Dinge vom Bau Deiner Villa. 
Abreißen und Strafe sind noch das geringste, was Dir passiert. Bedenke der Verlust Deines Ansehens in der ganzen Umgebung. 
Vor Allem, was passiert wenn heraus kommt, warum Du das Krankenhaus in Wittenberg verlassen musstest! 

Das ist wohl eine richtige Erpressung - doch Dottore Letterwahn befolgte und warf die Familie des kleinen Klaus komplett aus seiner Praxis.
Er ging noch entschieden weiter! 
Er dachte sich so eine Email, so eine Email - kann doch keiner nachweisen! 
Dottore kann das wirklich keiner?

Gedacht getan - In der Email steht unter anderem drin:
Die Familie des kleinen Klaus sind Alle Simulanten - 
Alle Angaben zu Krankheiten, die diese Leute machen sind ausgedacht. Beschriebene Krankheitsbilder sind aus Büchern und von denen auswendig gelernt. 
Weiterhin sind diese Leute zu faul zu arbeiten, also assoziale Menschen im besten Sinne des Assozialen. 
Das Schreiben endet mit einer so ähnlichen Formulierung - 
Ich bitte Sie werte Kollegen, schickt diese Leute weg. 
Denn nehmt Ihr sie in Eurem Patientenstamm auf, bekommt Ihr Probleme über Probleme. und so weiter ... 

Diese Rundmail zeigte Wirkung! 
Wir sprachen bei verschiedenen Medizinern vor und wurden immer weg geschickt.
Wir sind voll. 
Wir können zur Zeit keine Patienten mehr annehmen. 
und so weiter und so fort ...

So lange wir noch Medikamente hatten, ging das ja noch.
Doch alle Medikamente werden mal alle. 
Warum bestehe ich so darauf. 
Aus 2 Gründen:
1. Sohn Karsten ist Epileptiker. Er hat eine akute Form der Epilepsie. Ohne Medikamente und entsprechender ärztlichen Versorgung geht bei Ihm nichts.
2. Ich selbst bin herzkrank und Diabetiker. Ich habe schon eine Herzoperation in der Uniklinik Halle hinter mir. Jetzt stellt Euch doch mal vor, meine Medikamente sind Alle und ich bekomme keine mehr verschrieben?

So 1/4 Jahr lang hatten wir keinen Hausarzt.
Wir schafften es mit Mühe und Not, einen Hausarzt zu bekommen.
Doch jetzt steht das nächste Problem an.
Der neue Hausarzt verlangt unsere medizinische Vorgeschichte zu sehen.

Nun dachten wir - kein Problem; der Dottore Letterwahn sollte doch unsere medizinischen Akten unsrem neuen Hausarzt übermitteln.

Es gab bis jetzt mehrere Anschreiben an Dottore Letterwahn!

Wir sprachen des öfteren in der Praxis vor, mit der Bitte uns unsere medizinischen Akten herauszugeben.
Die Schreiben unseres Hausarztes wurden ignoriert und wir wurden der Praxis des Dottore Letterwahn verweisen. 
Wir bekamen dezent den Hinweis, sollten wir den Dottore nochmals belästigen, werden wir mit der Schandarmerie abgeführt.

Königin Erika war erfreut und Dottore Letterwahn wurden einer Ihrer besten Freunde. 

Jetzt wisst Ihr, warum ich den ersten Abschnitt meines heutige Artikels so und nicht anders formulieren konnte.

Sollte nicht doch Alle Mediziner das oben geschriebene Gelöbnis ablegen?
Der Eid auf die deutschen Banken oder sei es drum die Banken ....
Hat das noch etwas mit Menschenwürde zu tun? 

Viele kennen doch aus dem Geschichtsunterricht die Storries von den "berühmten SS-Ärzten" aus der Zeit des 3. Reiches!

Wie weit sind wir noch davon entfernt?

Wer ist in der Lage uns zu helfen?

Wir werben für uns natürlich über das Crowdfunding-System.
Ich weis es, Ihr habt auch Ideen, Pläne, Wünsche.
Vielen gibt keine Bank einen Cent dafür, das ist wohl nichts Neues.


Denkt darüber nach, nur nicht zu Lange.

Tragt Euch ein, wir helfen Euch.

Ihr könnt helfen!
Spendet - jeder Cent, der bei uns ankommt, hilft!
https://wesharecrowdfunding.com/ChRPietzner
Wir machen weiter!
Wir kämpfen für unsere Familie und für ein gutes Zuhause für uns.
Helft uns dabei unser Ziel zu erreichen!

Ich weis, Ihr seid in der Lage uns zu helfen. Die einzelnen Aktionen überlasse ich gern Euch in eigener Regie.  




mit Grüssen 
und der dringenden Bitte - H E L F T  U N S ! 

 Ralf Pietzner

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Nachrichten - die Geschichte vom rasenden Zwerg Daniel

Wieder steht vor mir eine nicht so leichte Aufgabe.

Ihr kennt doch Alle die lustigen Schlümpfe und Gakamel, den bösen Zauberer.

Doch sind das bei weitem nicht alle Mitwirkenden.
Wir brauchen ein paar mehr, die mitwirken.
Ein paar Gestaltwandler sind auch darunter.
Der erste ist der schon bekannte "Weise aus Wittenberg", welcher hier die Figur des Gakamel verkörpert.
Ich nenne ihn weiter der "Weise aus Wittenberg".

Da gibt es in unserer Nachbarschaft eine Familie, welche sich zu den Honoratioren von Klitzschena zählt. 


Hier ist eine Tochter verheiratet mit einem kleinwüchsigen Mann ( der rasende Zwerg Daniel ).
Beide haben eine Tochter, welche aussieht wie ein Aschenputtel.
Diese Geschichte mit der Familie des rasenden Zwerg Daniel geht schon eine gewisse Zeit.
Doch so richtig schlimm wurde diese Geschichte erst, als Königin Erika beschloss die allgemeine Abneigung gegen uns auszunutzen.

Wie ist diese Abneigung entstanden?

In der Familie lebte eine Urgroßmutter Hilde, die mit unserer Urgroßmutter Gisela, bis zu ihrem Tod, eng befreundet war.
Hilde besuchte Gisela fast täglich, so erfuhren wir von einigen Eigenarten dieser Familie, ohne das wir es eigentlich wissen wollten.

Wir unterstützten Urgroßmutter Hilde, so weit es in unserer Macht stand. Als dann Urgroßmutter Hilde in Altersheim eingeliefert wurde, ermittelten wir die Adresse des Altersheimes und besuchten Urgroßmutter Hilde.
Hilde freute sich riesig über den Besuch.
Damit zogen wir uns den Hass dieser Familie zu. 
Bis zum heutigen Tag unternahmen wir nichts gegen diese Familie.

Königin Erika sprach mit der Familie des rasenden Zwerges Daniel und stellte ihnen den Weisen aus Wittenberg vor.

Jetzt ging der unehrenhafte Kampf gegen den behinderten Sohn Karsten der Familie des kleinen Klaus los.

So hatte der Böse Zauberer Gakamel ( hier der Weise aus Wittenberg ) endlich einen Schlumpf gefangen und recht unglücklich in seine Gewalt bekommen.

Vor einem halben Jahr wurde ein gerichtlicher Beschluss erwirkt.
Dieser Beschluss besagt, Karsten darf sich dem Aschenputtel nicht weiter als bis auf 20 m nähern.
Wie mache ich das, einem geistig behinderten jungen Mann beizubringen, wie weit 20 m sind?
Das ist fast unmöglich!

Der Beschluss wurde den 7 Feuerwehrzwergen aus Klitzschena druckfrisch mitgeteilt.
Da drin steht unter anderem; wenn Karsten sich dem Aschenputtel näher als 20 m nähert, hat er 250.000,- € Strafe zu zahlen. 
Nun ging die Gier mit dieser Familie und den 7 Feuerwehrzwergen von Klitzschena durch. 

Alle diese Leute belagern seit dem unser Haus und schleichen hinter Karsten her, mit Fotoapparaten und Handy's bewaffnet,
Ein Foto zu machen auf dem Karsten verbotene Dinge macht!
Das ging uns und mehreren Freunden zu weit.

So wurde der rasende Zwerg Daniel von dem Handelspalast in Bergwitz von ein paar Freunden gestellt und befragt, was das soll! 

Da diese Freunde recht groß und massiv gebaut waren, bekam der rasende Zwerg Daniel Angst.

So schrie er über den Parkplatz: "Weil ich von Königin Erika 4.000,-€ bekommen habe, kann ich auch auf dem Gericht lügen. Welcher Richter merkt das schon, die sind doch Alle auf meiner Seite. Das hat mir der Weise aus Wittenberg so gesagt!"
"Mein Aschenputtel wird immer den Weg an der Familie des kleinen Klaus vorbei nehmen, wenn nicht werde ich das ändern. Da gibt es schon entsprechende Mittel dazu."
"Die macht schon, was ich sage, da gibt es entsprechende Mittel dazu." Dann zeigte er seine Hand mit der entsprechenden Geste.

Die Freunde zogen sich daraufhin zurück.
Angefasst hat keiner der Freunde den rasenden Zwerg Daniel.
Jetzt wissen wir, warum Aschenputtel in solchen Aschenputtelsachen in die Schule geht.

Es gibt nun doch einen anderen Weg zur Haltestelle des Schulbuses.
Dieser Weg führt nicht an der Wohnung der Familie des kleinen Klaus vorbei. Nur darf Aschenputtel diesen Weg nicht benutzen.

Der Zauber des Weisen aus Wittenberg ( Gakamel ) wird wohl bald gebrochen werden.
Noch vor Weihnachten diesen Jahres führt die von Kanzlerin Merkel im Land Wittenberg eingesetzte Richterin einen so genannten Sühnetermin durch.
Ich bin mir fast sicher, das besagte Richterin Nachricht von meinem Blog bekommt.

Dann wird der rasende Zwerg Daniel sicher wegen Meineides zur Verantwortung gezogen werden.
Der Weise aus Wittenberg kann dann nichts mehr für seinen rasenden Zwerg Daniel machen.
Verantwortungsbewusste Menschen werden sich um Aschenputtel kümmern; und Aschenputtel wird sich zur wunderschönen Prinzessin entwickeln.
So richtig wie im Märchen, wir wünschen es dem kleinen Mädchen so sehr.

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 Ralf Pietzner

Montag, 23. November 2015

Nachrichten - Moritat des gütigen Hausbesitzers aus Margarethenstadt ( Bad Schmiedeberg )

Schildau ist eine ehemalige Stadt und seit dem 1. Januar 2013 Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Landkreis Nordsachsen im Freistaat Sachsen. Der Ort ist als Gneisenaustadt und als wahrscheinlicher Herkunftsort der Schildbürger bekannt. 


Wundersame, abenteuerliche
und bisher unbeschriebene Geschichten und Thaten

der
Schildbürger
in Misnopotamien, hinter Utopia gelegen.
Jetzund ganz frisch Männiglich zu ehrlicher Zeitverkürzung aus
unbekannten Autoren zusammengetragen und aus utopischer
auch rothwälscher in deutsche Sprache gesetzt.
Aufs Neue gemehrt und verbessert durch
M. Aleph Beth Gimel,
der Festung Ypsilon Bürgeramtmann. 
Urform erchienen als Lalebuch um 1598

Auszug aus dem 1. Kapitel

Es haben die Alten vor vielen hundert Jahren diesen herrlichen Spruch gehabt, welcher auch noch zu diesen unsern Zeiten wahr ist und deßhalb gelten soll:
Eltern, wie die geartet sind,
So ist gemeinlich auch ihr Kind:
Sind sie mit Tugenden begabt,
An Kindern ihr deßgleichen habt.
Kein guter Baum giebt böse Frucht,
Gern schlägt der Mutter nach die Zucht.
Ein gutes Kalb, eine gute Kuh,
Das Junge wächst dem Vater zu.
Gewann der Adler hoch von Muth
Wohl je furchtsame Taubenbrut?
Doch merk mich recht, merk mich mit Fleiß,
Was man nicht wäscht, wird selten weiß.
Eben dies kann man von den Schildbürgern (hinter Kalekut, in dem großmächtigen Königreich Misnopotamien), zu ihrem großen Ruhm und Lob, wohl mit gutem Fug gesagt werden, denn auch sie sind in ihrer lieben Voreltern Fußstapfen getreten, darin verharrt und mit nichten davon abgewichen, bis sie die große Noth, der kein Gesetz vorgeschrieben ist, weil sie keins haben halten können, so wie die Erhaltung und Förderung des lieben Vaterlands und gemeinen Wohls, dem man alle Treue zu leisten schuldig, davon abgetrieben und einen andern Weg einzuschlagen genöthigt, wie ihr der Länge nach in Kurzem vernehmen sollt. Uns Allen zu augenscheinlichem Exempel, daraus zu lernen, welchermaßen wir unsern lieben Eltern in guten Sitten und Tugenden nachschlagen, und gelegentlich aus der Noth eine Tugend machen sollen.

Wohl meiner zu schreibenden Geschichte, muss ich eines Voraus senden:
Alles was hier geschrieben steht, bezweckt nicht die Bürger von Schildau noch das Volksbuch "Die Schildbürger" in Misskredit zu ziehen. Doch haben mich Erlebnisse aus den letzten Jahren gezwungen, ein weiteres Kapitel zum Volksbuch hinzu zu fügen.

Die Saat der Schildbürger ist nicht in Schildau geblieben. Sie hat sich ausgebreitet auch im Land Wittenberg.
Im besagten Land gibt es einen Club der Freundinen der Bauämter ( CFB ), ich will in mal so nennen.
Königin Erika ist ein führendes Mitglied diese Clubs.
 
Es gibt natürlich auch Mitglieder dieses Clubs in der Margarethenstadt, welche heute eine weltbekannte Kurstadt ist.

Sind Bauherren mit ihrem Projekt nicht im Plan des Archithekten, so wird nicht eingeschritten, wenn der Bauherr eine private Spende in Höhe von mindestens 5.000,- € an die Clubmitglieder zahlt.
Wenn ich das vor einigen Jahren nicht selbst von Königin Erika gehört hätte, wagte ich mich kaum, so etwas zu behaupten.

Desweiteren gibt es zu dem Club der Freundinen der Bauämter weitere Untersektionen in den Amtsstuben weitere Freundinen, welche vom CFB Nutzen zogen und dafür in der Pflicht sind, die Befehle der Königin Erika auszuführen. 

Kapitel 28: Die Moritat des gütigen Hausbesitzers 


Es war einmal ein Mann, der war in Besitz einer gewissen Menge Geldes und war bestrebt einen Fond für behinderte und arme Menschen zu errichten. Ziel des Fond ist solchen Menschen kostengünstigen Wohnraum und eine bezahlte Tätigkeit zu beschaffen. So das diese Menschen vom Ertrag dieser Tätigkeit Miete bezahlen und Leben können. 

Die Margarethenstadt hatte, wie fast jede Stadt im Land ein paar Häuser, die sie los werden wollten.
Und die Stadtoberen hatten ein paar Freunde, die ihre Häuser, die gewissen Mängel haben, die viel Geld kosten, ebenso loswerden wollten.

Da unser Hausbesitzer vom diesem Geschäft nicht viel Ahnung hat, machten diese Herren das fragwürdige Geschäft mit ihm. 

Er hat eine Tochter, die durch einen Unfall schwer behindert ist. daher kennt er Situation der Familie des kleinen Klaus.

Der Hausbesitzer machte also mit der Familie des kleinen Klaus einen Vormietvertrag. Mit diesem Vertrag ging die Familie des kleinen Klaus zu dem Ämtern, um Anträge zustellen.
Anträge zur Unterstützung des Umzuges in die neue Wohnung, Anträge zur finanziellen Unterstützung bei der behindertegerechten Herrichting des Wohnraumes, und weitere dringend benötigte Hilfen zu beantragen.

Bei diesen Antragstellungen müssen doch Anträge an Freundinen der CFB vorbei gekommen sein. So wurde Königin Erika dieser Tätigkeiten gewahr. Sogleich arbeitete sie eine Schlachtplan aus.

Der von ihren Freundinen rigoros durchgesetzt wird.
Die Zusagen der Ämter an die Familie des kleinen Klaus wurden mit mehreren gestaffelten Gründen ständig hinausgezögert.

In der Zwischenzeit fanden die Stadtoberen von Margarethenstadt die bisher versteckten und in der Kaufverträgen nicht genannten Baumängel in den Häusern, die sie und ihre Freunde an den Hausbesitzer verkauft hatten, plotzlich wieder heraus.

Der Hausbesitzer wurde mit scheinbar rechtskräftigen Schreiben und "rechtlichen" Titeln zu Massnahmen gezwungen.
Diese Massnahmen sind darauf angelegt, den Hausbesitzer zu ruinieren.

Ziel von Königin Erika und ihren Freundinnen CFB ist es: "Ist der Hausbesitzer ruiniert, ist die Familie des kleinen Klaus weiter in Königin Erika's Machtbereich."

Der Hausbesitzer wurde zudem noch in der Tagespresse der Region negativ hervor gehoben.

So muss dieser Hausbesitzer die Massnahmen von der Margarethenstadt durchführen,
die Konten des Hausbesitzers wurden eingefrohren und
das Finanzamt wurde Aufmerksam gemacht.
Alle daraus folgenden Aktionen der Banken und Ämter rauben wichtige Zeit und können im nachhinein den Hausbesitzer finanziell ruinieren.
Geld zum behindertengerechten Umbau des Wohnhauses für die Familie des kleinen Klaus ist nun nicht mehr da! 
Und Königin Erika hat ihr Ziel erreicht!

Was passiert jetzt? 

Ein Kriminalbeamter liest den Blogartikel, oder ein Staatsanwalt liest den Blogartikel; und diese Leute gehören nicht zum CFB und seinen Ablegern.
Dann ein schönes Rennen um Eure Zukunft für alle Freundinen des Club der Freundinen der Bauämter. 

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 Ralf Pietzner

Samstag, 21. November 2015

Nachrichten - die Geschichte vom Schnee-( wittchen ) thomas-chen und der bösen Königin

Ich lese zur Zeit meiner Enkeltochter gern Märchen vor.
Märchen sind Geschichten aus alter Zeit, die von den Brüdern Grimm aufgeschrieben worden. Ich habe eine alte Ausgabe dieser Märchen gefunden. Hier sind auch weniger bekannte Märchen veröffentlicht, also nicht nur die 6 - 10 bekannten Märchen und auch die ursprüngliche Notierung der Brüder Grimm.

Ich komme immer wieder auf Märchen, die sich in ähnlicher Weise auch heute noch abspielen.

Die Geschichte vom Schneethomas-chen und der bösen Königin 


Es passiert jeden Tag und direkt vor Euren Augen, nur solltet Ihr Euren Blick schärfen, sonst erkennt Ihr es nicht.

Der große Klaus, welcher sich wie ein richtiger Potentat aufführt, besitzt eine schöne Gattin mit einem besitzergreifenden Charakter.
Nennen wir sie doch Königin Erika.
Königin Erika hat sich einen weissen Ratgeber an die Hand gezogen.
Nennen wir den Ratgeber mal Ratgeber Niels N. - ein Weiser aus Wittenberg.
Dieser Weise aus Wittenberg hilft der Königin dabei, den großen Klaus zu ruinieren.
Das ist aber ein anderes Märchen. Darüber zu späterer Zeit!
Zu dem Weisen aus Wittenberg muss ich Euch noch ein paar Dinge schreiben.
Der Weise ist ein vielgereister Mann. 
Er hat schon einige nicht so schöne Dinge erlebt und auch Geschäfte gemacht, die nach Hinten los gingen.
Da er das nicht mehr will, hat er sich vom bösen Magier aus dem Morgenland ( seht Euch die Reisen des Seefahrers Sindbad mal an ) einen Zauberspiegel besorgt.
Der Zauberspiegel hat eine gute und eine schlechte Eigenschaft.
Die gute Eigenschaft, sie wandelt das Aussehen selbst einer extrem häßlichen deutschen Kröte ind das Aussehen einer morgenländischen Schönheit.
Die schlechte Eigenschaft, wenn sie das Aussehen wandelt, wandelt sie auch die wesentlichen Charaktereigenschaften, einen charakterlich guten Menschen wandelt sie in einen charakterlich schlechten Menschen.
So wird ein freigiebiger Mensch in einen absoluten Egoisten und Geizhals gewandelt.
Nur hat der morgenländische Magier vergessen, es dem Weisen aus Wittenberg mitzuteilen.
Königin Erika lernte den Weisen aus Wittenberg in dem Club kennen, dem sie beigetreten ist.
Der Weise zeigte ihr den Wunderspiegel und die Königin Erika sah sich darin schön wie eine 20-jährige morgenländische Schönheit und verlor auch prompt den Kopf; sie verliebte sich in den Weisen aus Wittenberg.
Seither sieht sie jede Woche mehrmals in diesen Wunderspiegel...
Wir sind ja noch nicht an Ende mit den Vorstellungen der Mitwirkenden!
Die Königin Erika hat 2 Söhne - der jüngere Sohn hat die Stelle des Hauptmannes der Palastwache inne, Hauptmann Reiko.
Der ältere Sohn ist die Prinzessin und somit die Nachfolgerin der Königin Erika, Schneethomas-chen.
Schneethomas-chen lebt mit einer Frau zusammen und hat 2 Töchter, wohl nur auf dem Papier. Anderes geht wohl nicht. Eine Prinzessin kann doch nicht Kinder bekommen mit einer anderen Frau, auch wenn sie wie ein Mann aussieht. 
Schneethomas-chen wollte nicht, wie die Königin Erika bestimmt hatte, so befahl sie ihren Hauptmann Reiko zu sich.
Er bekam den Befehl, die Prinzessin kalt zu stellen.
An dieser Stelle zeigte Hauptmann Reiko, das erste Mal in seinem Leben so etwas wie ein Herz. Er konnte es nicht durchführen - Schneethomas-chen kalt stellen.
Beide sprachen miteinander.
Schneethomas-chen kannte die 7 Feuerwehrzwerge aus Klitzschena.
der Gierzwerg - Hauptmann der 7 Feuerwehrzwerge von Klitzschena

Das sind wohl keine Bergleute, wie im richtigen Märchen, aber im Bohren im menschlichen Untergrund, da kennen sie sich ganz gut aus.
Die Feuerwehrzwerge sind recht weit entwickelt.
Es ist bei ihnen schon so, komplizierte Tätigkeiten geben sie ab, an ihren Club der Feuerwehrzwerge von Klitzschena.
Leute überwachen, denen nachschnüffeln, Nachbarn ausfragen, Gerüchte ausstreuen und dergleichen Tätigkeiten, dafür ist der Club der Feuerwehrzwerge gut und mit ein paar Flaschen Schnaps und einer Grillfeier gut zu bezahlen.
So machten die beiden Königinkinder, Hauptmann Reiko und Schneethomas-chen, und die 7 Feuerwehrzwerge einen heimtückischen Plan.
Sie werden Königin Erika mit Informationen über ihre Hauptfeinde, die Familie des kleinen Klaus, versorgen.
Ob die Informationen stimmen oder nicht, war ihnen nicht so wichtig, Hauptsache sie konnten unbehelligt weiter ihre üblichen Dummheiten anstellen.
Gesagt, getan - Königin Erika und der große Klaus stimmten zu. Und Schneethomas-chen kann weiter sein Scheinleben führen und Hauptmann Reiko bekam noch ein paar Aufträge, die ihm besser lagen.
Doch darüber zu einer späteren Zeit. ( so wird es wohl heißen: der kleine Klaus und die 40 Räuber )
Nun muss ich noch eine wichtige Warnung loswerden!
Der Weise aus Wittenberg ist kein guter Mann. Königin Erika und der große Klaus werden finanziell verbluten. Ihre sämtlichen Grundstücke werden in den Besitz des Weisen aus Wittenberg übergehen. Und das Versprechen, das Königin Erika die Grundstücke und das eingeforderte Geld des großen Klaus nach dem Abschluß aller Aktionen vom Weisen aus Wittenberg zurück bekommt, auch wenn sie sich vom großen Klaus scheiden lässt, wird sich nie und nimmer erfüllen.
Das ist der Plan des Weisen aus Wittenberg.

Nur der gütige Königsohn, der Schneethomas-chen erlöst, wurde noch nicht gefunden!
Dringend gesucht - gütiger Königssohn

Bis jetzt sieh es so aus, das der Plan des Weisen aus Wittenberg für den Weisen aus Wittenberg funktioniert.
Die Familie des kleinen Klaus wird nun weiter in die Gosse fallen und kann selbst nichts daran verhindern.

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 Ralf Pietzner

Freitag, 20. November 2015

Nachrichten - Geschichte von grossen Klaus und vom kleinen Klaus

Ja, was will der denn schon wieder....
Die Geschichte von den beiden Klaus kennen wir doch!
Das ist doch ein Märchen; so etwas gibt es doch in Wirklichkeit nicht!

Das denkt Ihr doch nur, oder? 


Wir erleben das leider täglich!

Wir, die Ihr hier oben seht, auf dem Bild des Blog, sind die Familie des kleinen Klaus.
Ein Bild des großen Klaus und seiner Familie darf ich Euch nicht senden. Mir ist angedroht worden, das mein Blog dann nicht mehr ins Internet gehen wird.
Der große Klaus heißt in Wirklichkeit Hermann ( aus Bergwitz ) und ist der Bruder meiner Frau. Seine Frau, Erika, stellt sich als der treibende richtig böse Teil der Familie des großen Klaus heraus.
Frau Erika ist Mitglied von guten Vereinen ( z.B. Rotary Club Wittenberg - Die Menschen im Rotary sind gute Menschen und nutzen Ihren Club um armen Menschen zu helfen, wovor ich sehr große Achtung habe! ) und hat eine große Menge an Beziehungen aufgebaut. Diese Beziehungen nutzt sie sehr stark, gegen uns!
Wir bekommen das tag täglich zu spüren.
Frau Erika war in der Zeit ihrer Berufstätigkeit in einem Amt an führender Position tätig ( Bauamt Kemberg ).

Solche Beziehungen haben wir nicht!
Ja, ich weiss, solche Beziehungen nutzen dem. der sie hat,
Gut!
Was ist wenn, der der solche guten Beziehungen hat, diese konsequent gegen Andere und nur zum eigenen Nutzen anwendet?
Ist ein solcher Mensch immer noch gut?

Schreibt mir doch dazu. Keine Bange ich veröffentliche Eure Nachrichten bzw. Kommentare, ohne sie zu bewerten.
Das verspreche ich hier!

Worum geht es hier? 

Es geht darum, das wir endlich in Ruhe leben wollen; in einer Wohnung, die in Ordnung ist, nicht in solch einer Wohnung, die wir jetzt bewohnen müssen.
Hier sind entscheidende Dinge einfach kaputt!
Die Öfen  - der Bezirksschornsteinfeger stellt bei der 1. Feuerstättenschau seid wir drin wohnen, folgendes fest: "Die Feuerstätten befinden sich in einem schlechten Zustand. Sie sind durch einen Fachbetrieb instandzusetzen.   Die Feuerungsanlagen befinden sich in keinem ordnungsgemäßen Zustand."
Dieser Tage kam ein Ofensetzer zur Besichtigung mit dem Auftrag die Feuerstätten instand zu setzen, es sollte nur so wenig wie möglich kosten.

Die Fenster zur Strasse wurden vor einigen Jahren ernuert, nur die Fenster zum Hof sind über 40 Jahre alt, Es sind Holzfenster, die bei Sturm nicht mehr halten und extrem zugig sind. Da wird nichts gemacht! Auf meine Anfrage bekam ich die Antwort von großen Klaus ( Herrmann ) "Mach es dir doch selber! Mich interessiert es nicht!"
Wir wohnen im Obergechoss des Hauses und die Treppe dorthin ist ebenfalls defekt. Die Wange an der Wandseite der Treppe hat keinen Kontakt mehr zum Obergeschoss und senkt sich langsam ab. Auf die Anfrage zur Klärung dieses Problem's bekam ich eine ähnliche Antwort vom großen Herrmann " Wohne ich dort drin? Das geht mich nichts an!"
So geht es weiter mit den anderen Problemen in diesem Haus.
Welche sind das?
Eine defekte Haustür - Die Tür hat keine Einbruchssicherung, schliesst nicht richtig und ist dadurch zugig. Das mekt man im Winter extrem.
Das Dach ist nicht wärmegedämmt. Die Bodentür ist ebenfalls zugig. So besteht ein ständiger Durchzug von der Haustür im Erdgeschoss bei uns durch zum Dachgeschoss. Im Winter ist das Obergeschoss einfach nicht warm zu bekommen! 

Auf unsere Fragen zu diesen Problemen - "Na und es wird doch jedes Jahr wärmer, was soll ich denn da machen. Wenn Ihr das gemacht haben wollt, macht es Euch doch selber!"

Nun wovon sollen wir es uns denn machen!
Wir sind eine Familie mit 4 behinderten Familienmitgliedernund eine Enkeltochter ( 13 Monate alt! ) und müssen von Existenzminimum leben.
Welche Bank in Deutschland gibt uns ein Darlehen! 
Wovon können wir solch ein Darlehen zurück zahlen?


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 Ralf Pietzner


Donnerstag, 29. Oktober 2015

Nachrichten - Ruhe vor dem Sturm?

Seit 2 Wochen ist eine beängstigende Ruhe hier bei uns.

Das ist nicht gut?
Oder ...
Kommt da endlich etwas Gutes?

Wir wissen es nicht!

Doch zu einem Guten aus den letzten Tagen möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken.

2 Freunde haben uns mit einer Spende beglückt.
Der gesamte Spendeneingang ist wohl insgesamt eher als gering zu bezeichnen.
Nun das macht nichts!
Wir haben eine Bestätigung des Spendeneinganges hingeschickt und uns herzlich bedankt.

Ihr wollt jetzt gern wissen, wer das war. Ich denke, die Namen werde ich hier nicht herausgeben.
Wer eine Spende gibt, soll von Anderen nicht benachteiligt oder gemobbt werden. 
Und das Alles, weil er oder sie das Herz am rechten Fleck hat.

Wir danken hier nochmals dafür. 

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 Ralf Pietzner






PS: Ich habe da noch eine für uns wichtige Sache! 
Mein Schwager Hermann und seine Ehefrau Erika versprachen uns Anfang April.2015, das sie uns mit einer großen Summe Geldes unterstützen, damit wir uns ein Haus oder eine Wohnung behinderten gerecht umbauen können. Ich denke die Beiden haben wohl inzwischen vergessen, was sie uns versprochen haben. 
Bedenkt bitte bei Eurem vollmundigen Versprechen waren neben unserer Familie noch Andere anwesend. 
Und Ihr seid an Euer Wort gebunden. 
Wir sind gern bereit Eure dazu geäußerte Bedingung einzuhalten - schnellst möglich Euer Haus zu beräumen. 
Wir erwarten Euch mit dem zugesagten Geld.

Mittwoch, 30. September 2015

Nachrichten - Obdachlosigkeit steht vor der Tür

Ihr denkt Alle, das kann doch nicht sein! 


Doch das ist für uns fast zur Realität geworden.
Dieses Bild betrifft uns noch nicht, doch in der Wohnung, die wir bis jetzt bewohnen, geht es mit dem Wohnen nicht mehr.
Heute teilte uns der zuständige Bezirkschornsteinfegermeister mit, das Heizen mit den bei uns drin stehenden Öfen in der nächsten Heizperiode nicht mehr zu vertreten sei.

Seht Euch das Bild oben an, dann seht Ihr eine Familie mit 3 geistig behinderten Menschen, einem körperlich behinderten Menschen und einem Kleinstkind.
Geistig behindert sind Karsten, Andreas und Annett. Annett ist die Mutter des Kleinstkindes - Celina.
Ich selbst bin körperlich behindert - nun ja, das sieht man mir nicht an. Nicht jeder körperlich behinderte Mensch fährt in einem Rollstuhl.

Meine Frau, Christine, ist körperlich fast vollständig ausgepowert.
Das ist für mich voll verständlich. Die tägliche Arbeit mir uns behinderten Menschen ist nicht leicht. Ich unterstütze meine Frau, wo es nur geht. Doch die wichtigste Unterstützung, so das uns mehr Geld zur Verfügung steht, bekomme ich nicht gebacken.

Wir haben eine Wohnung gefunden, die unseren Bedürfnissen entsprechen kann. Diese Wohnung muss nur behindertengerecht umgebaut werden. 


Und da liegt der berühmte Hase im Pfeffer begraben!
Anträge sind gestellt - Anträge werden bearbeitet - ???
Wie lange das dauert, weis keiner, nicht mal die Damen vom Amt!
Und der Winter kommt meist schneller, als Alles geklärt ist. 

Das möchte ich meiner Familie nicht zumuten müssen!

Wenn dann die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen, muss erst mal angefangen werden, umzubauen. Das dauert auch wieder seine Zeit. Handwerker zu jagen, ist nicht gut. Es kann passieren, die Handwerker werfen dann alles hin und gehen ...

Den Rest könnt Ihr Euch sicher vorstellen, so viel Fantasie traue ich Euch zu.

Bei Myhammer.de dauert das auch so seine Zeit. Da ist schon ein wenig angekommen. Doch um die Kostenvoranschläge nur sehen zu können, muss ich Geld einzahlen. So zwischen 40,- € und nach oben ist da keine reale Grenze.

Wo soll ich das Geld hernehmen? 

HartzIV reicht nun mal gerade so, zum Überleben! 


Ihr könnt helfen!
Spendet - jeder Cent, der bei uns ankommt, hilft!

Wir machen weiter!
Wir kämpfen für unsere Familie und für ein gutes Zuhause für uns.
Helft uns dabei unser Ziel zu erreichen!

Ich weiss, Ihr seid in der Lage uns zu helfen. Die einzellnen Aktionen überlasse ich gern Euch in eigener Regie. 

https://wesharecrowdfunding.com/pietzner1

Ich weis mein englisch ist nicht gerade berühmt, doch helft uns bitte.


mit Grüssen 
und der dringenden Bitte - H E L F T  U N S !







Jetzt denkt Ihr sicher, kann ja Alles nicht so schlimm sein, der grinst ja immer noch!
Das ist das Bild aus dem Blog, das ist da seit einigen Jahren drin. 
Ich habe kein Grinsen mehr in meinem Gesicht.
Ich möchte auch nicht, das Ihr uns in unserem jetzigen Zustand seht. 
Die Sache mit RTL2 - "Zuhause im Glück" ist wohl unter Jux zu verbuchen.
Da kam noch nicht mal eine Absage - die Sendeanstalt ist wohl damit überarbeitet.

Sonntag, 20. September 2015

Nachrichten

Was ich heute schreibe, kommt Euch bestimmt vor; wie aus einer anderen Zeit! 
nur nicht so harmlos!

Die Aktionen gegen uns, sind aus dem Drehbuch einer staatlichen Stelle, die es in der DDR-Zeit gab. Diese Stelle war verantwortlich dafür, Feinde dieses Staates zu eliminieren.

Unserem Schwiegersohn wurde schon das 4. Mal das Fahrrad manipuliert. Die einzelnen Schäden belaufen sich auf ca. 100,- € pro Fall. Bei einem Fahrrad, das so ca. 1000,- € Wert hat, sind Schäden im Bereich von ca. 100,- € relativ leicht zu erreichen. Das stimmt schon, nur wenn man das Fahrrad täglich braucht, ist das nicht nur ärgerlich. Es ist im Straßenverkehr richtig gefährlich!

In der näheren Umgebung wurden in den letzten Tagen mehrere Leute mit Schusswaffen gefährlich verletzt. Das passierte in der Nähe eines Fahrradweges, den wir regelmässig benutzen. Diese Leute haben ähnliche Fahrräder und sind von der Statur uns ebenfalls ähnlich.

Weiteres darf ich noch nicht veröffentlichen!

In den letzten Tagen wurde in unserer Wohnung Spionagetechnologie eingebaut. Die Sender dieser Technik haben sie verraten!

Ja, ich weiss!
Und ich bin mir bewusst, das es für meine Familie nicht weniger gefährlich wird, wenn ich darüber schreibe.

Viele von Euch werden denken, vielleicht auch sagen, der spinnt, der gehört in eine Anstalt - ... 

Wir machen weiter!
Wir kämpfen für unsere Familie und für ein gutes Zuhause für uns.
Helft uns dabei unser Ziel zu erreichen!

Ich weiss, Ihr seid in der Lage uns zu helfen. Die einzellnen Aktionen überlasse ich gern Euch in eigener Regie. 

https://wesharecrowdfunding.com/pietzner1
Ich weiss mein englisch ist nicht gerade berühmt, doch helft uns bitte.

mit besten Grüssen
Ralf Pietzner

Dienstag, 15. September 2015

Nachrichten

Gestern habe ich ein wenig den Tag des Herrn genossen.
Das erwies sich als nötig.
Geplant haben wir die nächsten Schritte zur Lösung unseres Wohnungsproblems.


Es müssen als nächstes viele Anträge gestellt werden.
Anträge beim Jobcenter, beim Sozialamt, beim Jugendamt, bei der Caritas und einigen anderen Stellen. 
Mit einer Großfamilie einen Umzug durchführen, erweist sich als eine Mammutaufgabe.
Alle Stellen wollen jeweils 3 Angebote, das ist nicht so einfach zu erreichen. Vor allem es dauert, da nicht alle angesprochenen Firmen so schnell reagieren, oder reagieren können.
Da sind ärztliche Atteste zu beantragen, da der Gesundheitszustand vom Karsten und von mir es nicht zulässt, Möbel per Express zu tragen. So ein Umzug soll ja nicht ein "halbes Jahrhundert" dauern.

Die Sache mit den nötigen baulichen Veränderungen der zu beziehenden Wohnung ist noch nicht im Laufen.

Ich habe im Facebook und Google+ meine "Freunde" gefragt. Ich sollte wohl nun schreiben - die, die sich meine Freunde nennen - von 5-6 Freunden ist eine Antwort gekommen. Ich bin diesen Menschen dankbar dafür - im Facebook.

Im Google+ ist so ein Hilferuf, das gleiche als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Es ist weit weg und es interessiert keinen! 
Und das nennt sich- Social network!

Ich sehe das mit den Social network genau so.
Es ist ein Social-Network-Krieg im Laufen.

Hilfsbereite Menschen werden ausgenutzt.
Schwache Menschen werden verstossen.
Wer kritisiert, wird ausgeschlossen.

Ich komme mir vor, wie in der Zeit des Hexenhammer - Europa in seiner dunkelsten Zeit - so um das 14. Jahrhundert.

Denkt bitte darüber nach!

Wir brauchen immer noch Hilfe von Euch!


Ralf Pietzner

Samstag, 12. September 2015

Nachrichten

Was heute passiert, weis ich noch nicht.
Gestern war es Ruhig; mir kommt es vor, wie die Ruhe vor dem Sturm.
Was so ein Sturm bringt, weis ich noch nicht.

Heute habe ich die MyHammer-Anzeigen erst mal aktuellisiert.
Hier die Seite mit den Links für Handwerker:

http://pietzner1.blogspot.de/2015/09/nachrichten_11.html 

Jetzt gehe ich die Sonntagszeitungen im Dorf austeilen.
Wir brauchen jeden Cent, den wir verdienen können.

In den letzten Tagen haben wir Fallobst gesammelt und eingeweckt.
Das schmeckt, und die Konservierung kosten nur den Strom, den ich brauche zum Einwecken.

Ende Oktober ist ja nun wieder Halloween. Dazu bereite ich ein paar kleine Dinge vor.
Die bin ich gern bereit an Euch zu verkaufen.

 Das sind in dieser Art 10 Fensterbilder im Durchmesser von ca. 10 cm. Sie werden von mir per Hand hergestellt.
Kosten pro Fensterbild 10,- € + Porto







 Halloween-Dekoration
Durchmesser ca. 15 cm - Sie werden von mir per Hand hergestellt. Ich schaffe davon bis Mitte Oktober 5 Dekorationen herzustellen.
Kosten pro Dekoration 20,- € + Porto


Happy Halloween
 Durchmesser ca. 12 cm. Sie werden ebenfalls von mir per Hand hergestellt. Auch davon kann ich bis Mitte Oktober bestenfalls 10 Stück schaffen.
Kosten pro Dekoration 15,- € + Porto







Für Eure Bestellung nehmt bitte die Email aus dem Impressum; gebt bitte Eure Kontaktdaten gewissenhaft an, da ich sonst mit Euch wegen der Lieferung nicht in Kontakt treten kann.

Ich habe mich ein wenig in meiner Umgebung umgesehen.
Dabei durfte ich feststellen, wir sind nicht die einzige Familie, die unter unwürdigen Umständen lebt.

Der folgende Text ist aus einer Information, die ich gerade erhalten habe. Ich konnte mit ein paar Anrufen feststellen, das die hier stehenden Information zutreffend sind.

Auf einem Grundstück in Moschwig bei Bad Schmiedeberg versuchen Natalia und Ralf seit 2006 heimisch zu werden.
Von 2006 bis 2014 werden ihre Kinder Luise, Jakob und Klara in Deutschland geboren.

Sie wohnen jetzt mit 6 Personen immer noch im unsanierten Gebäude eines ehemaligen Kinderheims mit schimmligen Wänden und dem Geruch vom versotteten Schornstein.
Die Gesamtsituation ist sehr unglücklich. Im Winter haben sie eine mit einem Kaminofen beheizbare Wohnküche in Nutzung. Die zentrale Holzheizung funktioniert nur zeitweise und reicht nicht zur Beheizung des gesamten Gebäudes.

Auf dem Gelände befindet sich auch eine um 1905 errichtetes weiteres Gebäude, dort versuchen sie seit 2006 eine neue Wohnung in zwei Geschossen auszubauen und sind bis heute nicht fertig geworden.

Natalia hat im Januar 2015 eine Bauchhöhlenschwangerschaft nur knapp überlebt. Beide erwarten im Oktober das nächste und 5. Kind. Ralf versucht krampfhaft die gesamte Situation der Familie zu verbessern.

Am vergangenen Freitag ein neuer Schicksalsschlag, die 2 jährige Klara wurde bei einen schweren Unfall lebensgefährlich am Kopf verletzt. Die Kleine wurde leblos mit dem Hubschrauber nach Halle in das Klinikum Kröllwitz geflogen.
Bis jetzt wurde eine Schädelfraktur diagnostiziert, der weitere Ausgang ist noch unbestimmt. Wir hoffen alle, dass sie keine bleibenden Schäden davon trägt.
Beide Eltern wechseln sich jetzt 24 stündlich in der Klinik ab.
Die Familie ist traumatisiert. Eine anschließende intensive Betreuung und Pflege ist zu erwarten.
Die Mutter wird mit dem Neugeborenen und den Kleinkindern auf zusätzliche Hilfe angewiesen sein, die aber durch die Wohnverhältnisse nicht möglich ist.
Der Gesundheitszustand von Klara würde sich wesentlich schneller verbessern, wenn sie ein kindgerechtes Zimmer hätte und somit auch Ruhezeiten eingehalten werden können.

Die Familie hat es bis jetzt nicht geschafft die eigene Wohnung auszubauen, aber anderen stets uneigennützig geholfen und dabei ihre eigene schicksalshafte Situation zurückgestellt.
Aus diesem Grund bitten wir sie dieser hilfsbereiten, netten Familie zu helfen und hoffen, dass wir und diese Familie eine Chance bekommen.

Ich werde mich erkundigen, ob ich Bilder von der Familie bekomme und diese hier veröffentlichen darf.











Wir brauchen dringend Eure Hilfe.
Wenn Ihr denkt, Ihr könnt nicht helfen, so ist das nicht Richtig!
Spendet hierfür - Jeder Cent hilft!
Ich werde ein Spendenkonto einrichten und Euch darüber an dieser Stelle berichten.

Ralf Pietzner

Freitag, 11. September 2015

Nachrichten

Gestern wurde uns der Zugang zum Stromzähler und zur Wasseruhr gesperrt.
Noch funktionieren Strom und Wasser für uns. Doch wie lange? 

Also habe ich gestern mit unserem neuen Vermieter gesprochen und meine Hilfe zur Fertigstellung des Hauses in Bad Schmiedeberg angeboten.
naja - hauptsache es wird!

Resultat - ich habe Heute in MyHammer.de Aufträge ausgeschrieben.
Hier die Links zu den Aufträgen:

https://www.my-hammer.de/auftrag/2-4-raum-wohnungen-komplette-elektroinstallation-muss-schnellstmoeglich-fertig-sein/6785853/

https://www.my-hammer.de/auftrag/trockenbauwand-zwischen-kueche-und-bad-wc-waermedaemmung-im-dachgeschoss/6786033/

https://www.my-hammer.de/auftrag/2-4-raum-wohnungen-komplette-heizungsinstallationinstallation-muss-schnellstmoeglich-fertig-sein/6786272/

https://www.my-hammer.de/auftrag/2-4-raum-wohnungen-komplette-fliesenlegerarbeiten-muss-schnellstmoeglich-fertig-sein/6786435/

Liebe Freunde, Leser seid Ihr selbst Handwerker oder kennt Ihr Handwerker, die in der Lage sind solche Aufträge zum Erfolg zu führen?
Gebt es weiter!











Wir brauchen dringend Eure Hilfe!

Ralf Pietzner 


Donnerstag, 10. September 2015

Nachrichten

Was war / ist bei uns vor sich gegangen? 

Gestern mussten wir das Erdgeschoss des Hauses, das wir bisher bewohnen besenrein übergeben.
Das haben wir getan. Die Ergebnisse sind nun bei uns im Obergeschoss überfüllte Räume, zu wenig Wohnraum für uns und zum Ende des Tages  - wurden wir extrem bösartig verhöhnt. "Wir gehören ins KZ" sind unter anderem Worte, die dabei gefallen sind.

Wo steuern wir nur wieder hin, hier in Deutschland?
Wer seine Geschichte vergisst, wird dazu verdonnert, diese wieder und wieder zu wiederholen! 

Nun zu anderen Themen.
Heute hatten wir Besuch vom Jugendamt und von der Familienhilfe. Beide Frauen nenne ich hier nicht mit Namen, denn ich will nicht, das sie ebenso wie wir angegriffen werden.
Ergebnis des Gespräches war die Zusage der Hilfe beim Umzug und die dringliche Bitte schnellstmöglich zu Stuhle zu kommen. 
So wie Freunde im Facebook schon hingewiesen haben, der Plan "B" muss nun zum Tragen kommen.
komplziert, aber gangbar!

Gut Plan "B" - 1. Schritt - gibt es noch andere Wohnungen, die sofort beziehbar sind; und die Größenordnung haben, die wir benötigen.

Also gemeinsam ans Internet gesetzt und gesucht - Ergebnis viele kleine Wohnungen zu erschwinglichen Preisen. Nur keine entsprechend große Wohnung gefunden.

Feststellung beider Frauen - dann muss es eben anders gehen.

Ich habe Schritt 2 getan.
Wir haben ja schon ein Wohnungsangebot,
Diese Wohnung muss vorgerichtet werden!

Wo liegt dabei das Problem?
Material ist vorhanden! 

Was brauchen wir?
2 - 4 Trockenbauer für 2 Wände in Erdgeschoos und Obergeschoss und Wärmedämmung im Dachgechoss
2 Fensterbauer für die Dachgeschossfenster 
2 - 3 Elektriker zum Einbau der elektrischen Installationen
4 Sanitär- und Heizungsinstallateure für Bad und Küche und Heizungseinabu
4 Maler für Tapezier- und Streicharbeiten

Alle diese Arbeiten müssen innerhalb von 2 Wochen fertiggestelt sein und sollten so wenig, wie möglich kosten.

Bitte helfen Sie uns!
Die Kontaktdaten im Impressum sind aktuell!










Euer Ralf Pietzner
einer der 4 Behinderten in dieser Familie

Ich bitte um Hilfe!

Ich bitte um Hilfe!
Zu dem beiliegendem Bild - Es ist ein Bild unserer Familie aus den letzten Tagen, aufgenommen von Herrn Pescht, unsrem zukünftigem Schwiegersohn.
Ort der Aufnahme - vor der Haustür Dorfstrasse 30 in Klitzschena
Personen von Links nach Rechts, untere Reihe - Annett Rittel mit Tochter Celina Rittel ( Annet hat eine geistige Behinderung von 80%, ausgewiesen durch Behindertenunterlagen, einzusehen bei Ra. Riedeberger ) und Karsten Rittel ( Karsten hat eine geistige Behinderung von 100% und akute Epilepsie, ausgewiesen durch Behindertenunterlagen ); obere Reihe - Andreas Rittel ( Andreas hat eine geistige Behinderung von 90% und Epilepsie, ausgewiesen durch Behindertenunterlagen ), Christine Pietzner ( geb. Lehmann ) Mutter unserer Großfamilie, Ing. Ralf Pietzner ( körperlich behindert - Diabetes Melitus Typ 2 und akute Herzkreislauferkrankung - Herzoperation 1996 in Uniklinik Halle )Vater unserer Großfamilie seit Herz-op Behindert - Nachweis in den ärtzlichen Unterlagen und Behindertenunterlagen.

Ich bitte um Hilfe!
Wir müssen unsere Wohnung in den nächsten Wochen wohl verlassen. Es geht nicht um Zwangsräumung wegen Mietschulden, es geht um eine Erbschaftsangelegenheit.
Wir haben eine Wohnung gefunden, die von der Größe für uns passt, nur fehlen uns die Möglichkeiten, diese Wohnung für uns als Behinderte vorzurichten. Hier zeige ich Euch gern Bilder und Dokumente zu dieser Wohnung - https://drive.google.com/folderview?id=0B3nX37uhqTu2fi1CQU8tYUN2LUYtMHdtTHhoUVkzY1NwaWh3T2dUV0RfN21BdVdXX19oWk0&usp=sharing

Ich bitte um Hilfe!
Im RTL2 gibt es die Sendung " Zuhause im Glück". Diese Menschen helfen immer wieder in Not geratenen Familien. https://drive.google.com/folderview?id=0B3nX37uhqTu2fi1CQU8tYUN2LUYtMHdtTHhoUVkzY1NwaWh3T2dUV0RfN21BdVdXX19oWk0&usp=sharing
Seht Ihr Euch in der Lage uns bei der Bewerbung oder anderweitig zu Helfen?
Bitte seid mal so menschenfreundlich.


Bitte helft uns, wir können nicht mehr. Uns fehlt einfach die Kraft für uns sselbst zu kämpfen!
Danke für Eure Hilfe und Unterstützung.

Ich sehe immer wieder die vielen schönen Bilder hier. Bilder von Menschen, denen es einfach gut geht. Uns geht es nicht gut; und faul sind wir auch nicht - nur krank.
Nun dann kann Euch doch Eure Familie helfen - gerade diese Familie wirft uns aus unserem Zuhause raus.
Was können wir tun?
Ihr könnt ALLES tun - uns hängen lassen zum Beispiel, oder einfach mal auf Euer Herz hören und tun was das Herz Euch sagt ...
Danke für Eure Hilfe!



Seht Ihr Euch in der Lage uns bei der Bewerbung oder anderweitig zu Helfen?
Bitte seid mal so menschenfreundlich.
Bitte helft uns, wir können nicht mehr. Uns fehlt einfach die Kraft für uns sselbst zu kämpfen!
Danke für Eure Hilfe und Unterstützung.
Ich sehe immer wieder die vielen schönen Bilder hier. Bilder von Menschen, denen es einfach gut geht. Uns geht es nicht gut; und faul sind wir auch nicht - nur krank.
Nun dann kann Euch doch Eure Familie helfen - gerade diese Familie wirft uns aus unserem Zuhause raus.
Was können wir tun?
Ihr könnt ALLES tun - uns hängen lassen zum Beispiel, oder einfach mal auf Euer Herz hören und tun was das Herz Euch sagt ...
Danke für Eure Hilfe!
weitere Informationen:
RTL2 hat da spezielle Fragen, die beantwortet werden müssen. Diese Angaben müsstest du mal zur Verfügung stellen.
Mit den Fotos, die RTL2 auf jeden Fall haben will, das geht klar, sind ja auf Google Drive und jetzt weiter:
Name und Alter der Kinder, Alter der Eltern
Beruf von Mutter und Vater
E-Mail-Adresse
Dorfstr. 30, Klitzschena und die PLZ?
Telefon- und Handynummer (hab ich mir jetzt aus Skype geholt)
Infos zum Haus
Baujahr
Anzahl der Räume
Bausubstanz
Infrastruktur
Funktioniert die Heizung?
Gibt es einen Keller?
Gibt es in der Nähe des Hauses ausreichend Stellfläche für Container und LKW?
Wie ist der allgemeine Zustand des Hauses?
Was ist mit Haustieren und Allergien?
Wenn du möchtest, dass wir uns für dich an RTL2 wenden, werden diese Informationen dringend benötigt. Ansonsten wird die Bewerbung nicht berücksichtigt.
Karsten Rittel, Andreas Rittel, Annett Rittel mit Tochter Celina Rittel: 38 Jahe, 35 Jahre, 37 Jahre - Tochter 10 Monate;
Mutter - Hausfrau, Vater TI-Ingenieur ( FH ) behindert, dadurch nicht arbeitsfähig; pietzner1@gmail.com tel: 034928 179803 handy: 0162 5394638
Baujahr 1900 - 1910,11 Räume, ehemaliges Eisenbahngebäude - Massivbau bestehend aus 2 1/2 Geschossen, unterkellert
06901 Kemberg OT Klitzschena; zur Infrastruktur: http://www.bad-schmiedeberg.de/
Heizung funktioniert nicht; Stellflächen für Container und LKW sind vorhhanden - siehe Plan im Google-Drive
allgemeiner Zustand, Bausubstanz ist gut, Elektro, Wasser, Abwasser und Trockenbau - Wärmedämmung sind nötig
Haustier 2 Hauskatzen, Ort der Aufnahme - vor der Haustür Dorfstrasse 30 in Klitzschena
Personen von Links nach Rechts, untere Reihe - Annett Rittel mit Tochter Celina Rittel ( Annet hat eine geistige Behinderung von 80%, ausgewiesen durch Behindertenunterlagen, einzusehen bei Ra. Riedeberger ) und Karsten Rittel ( Karsten hat eine geistige Behinderung von 100% und akute Epilepsie, ausgewiesen durch Behindertenunterlagen ); obere Reihe - Andreas Rittel ( Andreas hat eine geistige Behinderung von 90% und Epilepsie, ausgewiesen durch Behindertenunterlagen ), Christine Pietzner ( geb. Lehmann ) , Ing. Ralf Pietzner ( körperlich behindert - Diabetes Melitus Typ 2 und akute Herzkreislauferkrankung - Herzoperation 1996 in Uniklinik Halle ) seit Herz-op Behindert - Nachweis in den ärtzlichen Unterlagen und Behindertenunterlagen.

Dienstag, 3. März 2015

Mal etwas Anderes - aus meiner Hobby-Kiste

Liebe Freunde und Partner

Ich habe mich in der letzten Zeit nicht im Internet gemeldet
Das Alles hat einen Grund. Der für mich sehr eingrenzend war und emotional und gesundheitlich mich ins ein "AUS" gesetzt hat.

Weitere Erörterungen möchte ich an dieser Stelle nicht durchführen. Wer daran interessiert ist darf mich gern anschreiben oder telefonisch kontaktieren.

Mein Enkelchen Celina hat mir entscheidend aus dem Tief heraus geholfen, das ist ein sehr schöner Punkt.

Daraus resultierend habe ich mich in mein Hobby gestürzt und mich geistig und handwerklich fit gemacht.

Für Euch ein paar Bilder zu meinen Ergebnissen:

Ein "erste Weihnacht" genanntes Bild - bestehend aus gefirnistem Sperrholz. Arbeitzeit - cirka 3 Stunden - Entwurf von mir und natürlich auf Anfrage für Jeden anfertigbar. ( 25,- € + Porto )

Ein Fensterhänger - genannt "Mein liebes Pferdchen" - bestehend aus gebeiztem, gefirnistem Sperrholz. Arbeitzeit - cirka 2 Stunden - Entwurf von mir und natürlich auf Anfrage für Jeden anfertigbar. ( 12,- € + Porto )
 






Sechs Oster-Fensterhänger - genannt "Osterset" - bestehend aus gebeiztem, gefirnistem Sperrholz. Arbeitzeit - cirka 4 Stunden je einzelnes Teil - Entwurf von mir und natürlich auf Anfrage für Jeden anfertigbar.
Jedes Teil ist einzeln ( 25,- € je einzelnes Teil + Porto ) und natürlich auch als Satz (150,- € für den kompletten Satz + Porto ) zu erhalten. Für einen kompletten Satz ist die Fertigungszeit von einer Woche einzurechnen + Postversandzeit. 



Ein Oster-Kreuz - genannt "Oster-Kreuz" - bestehend aus gefirnistem Hartholz ( Robinie ). Arbeitzeit - cirka 40 Stunden  - Entwurf von mir und natürlich auf Anfrage für Jeden anfertigbar. ( 350 ,- € + Porto )
Für ein Oster-Kreuz ist die Fertigungszeit von einer Woche einzurechnen + Postversandzeit.